Garmin vivoactive HR

Garmin vivoactive HR Test
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* Preis wurde zuletzt am 27. März 2017 um 23:50 Uhr aktualisiert.


Typ vivoactive HR
Marke Garmin

Technik und Funktionsumfang

Mit der vivoactive HR bringt Garmin eine multifunktionelle Fitness Smartwatch in Gewand eines Fitness-Trackers auf den Markt. Ein Modell für die preisliche Mittelklasse fehlte dem Schweizer Hersteller bisher. Wer sich allerdings schon einmal mit Garmin Produkten beschäftigt hat weiß, dass hier Spezialisten für Fitness-Produkte und Kartennavigation am Werk sind. Das spiegelt sich generell in den Preisen der Garmin Geräte wider.

Schon das Einsteigermodell vivofit 3 liegt bei knapp 120 Euro, wer eine High-End Outdoor Smartwatch (Garmin tactix bravo) möchte, die nach militärischem Standard gefertigt wurde, zahlt schnell mal 650 Euro. Mit der Garmin vivomove hat das Unternehmen darüber hinaus bewiesen, dass sich präzise Technik und gutes Design nicht wiedersprechen müssen. Was den Schweizern bisher fehlte, war eine preislich attraktive Konkurrenz zu den Fitness Smartwatches von fitbit (Surge), Polar (A360) oder Samsung (Gear Fit 2).

Die Garmin vivoactive HR schließt genau diese Lücke und bietet technisch sogar das ein oder andere Feature zusätzlich, nach dem sich Fitness-User die Finger lecken.

Zuerst das Wesentliche: Die Garmin vivosmart HR ist mit einem 28,6 x 20,7 mm großen Display mit 205 x 148 Pixeln Auflösung ausgestattet. Das Farbdisplay stellt die nötigsten Farben dar, eine Brillanz und Farbdynamik wie bei einer android wear Smartwatch oder einer Apple Watch darf man allerdings nicht erwarten. Schnell wird klar, dass die Garmin vivoactive HR kaum Wert auf Design und Optik legt, sondern vielmehr über die technische Ausstattung punkten will.

Erwähnenswert für eine Fitness Smartwatch ist, dass die Garmin vivoative HR einen Touchscreen besitzt und zusätzlich zwei Hardwaretasten. Das Smartwatch Betriebssystem lässt Swipes nach oben und unten zu um verschiedene Auswertungen durchzuscrollen. Ein Touch auf das Display öffnet dann Detailinformationen.

Garmin vivoactive HR Test

Bei der Bedienung der vivoactive HR müssen wir direkt ein wenig Kritik üben. Die Reaktionszeit der Smartwatch ist eher durchschnittlich, vor allen wenn man schnell durch die Aktivitätsmenüs scrollt. Garmin macht bei seinen Produkten generell keine Angaben zu Prozessorleistung, RAM und Flash-Speicher. In der Praxis lässt sich aber schnell konstatieren: Ein bisschen mehr von allem wäre schön gewesen. Vor allem, wenn man die flüssige Menüführung von android wear Smartwatches gewohnt ist, fühlt man sich ein wenig ausgebremst bei der Bedienung der Garmin vivoactive HR. Hat man sich einmal daran gewöhnt, dass der Touchscreen etwas träge reagiert, stört das bei der Nutzung der Fitnessuhr jedoch kaum mehr.

Garmin ist für seine besonders genauen Pulssensoren bekannt und hat selbstverständlich der vivoactive HR einen dieser hochsensiblen Dauerpulsmesser verpasst. Im Gegensatz zu vielen anderen Fitness-Trackern und Sport Smartwatches misst dieser den Puls automatisch in sehr kurzen Intervallen. Eine Auswertung der letzten vier Stunden sowie eine Wochenbetrachtung lässt sich direkt über das Display aufrufen, weitere Auswertungen sind über die Garmin Connect App möglich. Schlauerweise merkt die Smartwatch, wenn sie nicht getragen wird und schaltet dann die Intervallmessungen ab. In unserem Praxistest kam der Pulsmesser der Garmin vivoactive HR fast an den Referenzwert der Fitbit Surge heran. Lediglich 1,2 Prozent Abweichung konnten wir feststellen (in einem Zeitraum von 24 Stunden) und können die Genauigkeit des Pulsmessers somit bestätigen.

Ein weiteres technisches Highlight der vivoactive HR ist der Bewegungssensor. Natürlich gehört dieser Sensor zur Standard-Ausstattung einer Fitness Smartwatch. Aber auch hier geht es wieder um die Genauigkeit der Aufzeichnung. Einerseits hat uns beeindruckt, dass man auf der Garmin vivoactive HR jeden Schritt live mitverfolgen kann. Das macht auch die Beurteilung dessen, ob der Schrittsensor genau ist, relativ einfach. Man muss nur den Schrittzähler auf der Smartwatch aufrufen, ein paar Schritte gehen und mitzählen. Dann bleibt man abrupt stehen und geht wieder ein paar Schritte. Nach diesem kleinen Experiment, das jeder User sogar vor dem Kauf im Laden machen kann, stellt man schnell fest dass die Live-Anzeige der Schritte exakt den Wert anzeigt, den man auch im Kopf mitgezählt hat.

Doch bei der bloßen Schrittzählung bleibt es nicht. Die Garmin vivoactive HR ist für viele weitere Aktivitäts- und Sportarten vorbereitet. Neben „Gehen“ zeichnet die Uhr zuverlässig auf: Laufen, Radfahren, Schwimmen, Golf, Rudern, Stand Up Paddling, Skifahren, Snowboarden, Langlauf, Laufband, Hometrainer sowie die Rudermaschine. In unserem Praxistest haben wir die Smartwatch beim Joggen, Schwimmen und Radfahren genutzt. Die Trainingsmodi haben uns restlos überzeugt.

Während des Joggens und Radfahrens hat die vivoactive HR gemerkt, wenn wir stehen geblieben sind bzw. mit dem Rad anhalten mussten. Im Vorfeld haben wir eine Wunsch-Pace eingestellt. Sobald diese über- oder unterschritten wurde, alarmierte uns die Smartwatch. Gerade bei längeren Läufen und Radtouren konnten wir unsere Kraft so optimal einsetzen. Neben der Wunsch-Pace haben wir auch eine Zeit- sowie KM-Grenze gesetzt. Sobald wir diese erreichten, wurden wir ebenfalls von der Fitnessuhr informiert. Darüber hinaus hat uns gut gefallen, dass die Garmin vivoactive HR sich während der Aktivität immer wieder selbstständig gemeldet und uns mit unterschiedlichen Informationen wie zurückgelegte km, Zeit, Puls etc. versorgt hat.

Im Trainingsmodus „Schwimmen“ zeichnete die Smartwatch die geschwommenen Bahnen, Strecke, Pace, Anzahl der Züge sowie den Kalorienverbrauch auf. Auch der Wechsel von Brust- zu Kraulschwimmen überforderte die Uhr nicht. Schon nach den ersten Kraulzügen wechselte das Gerät in den entsprechenden Modus.

Mit diversen sportlichen Aktivitäten kann die vivoactive HR also umgehen, aber wie sieht es mit Ruhephasen aus? Um eine ganzheitliche gesundheitliche Betrachtung anzustellen, bietet es sich an, die vivoactive HR auf Nachts zu tragen. Dann zeichnet sie das Schlafverhalten des Users auf. Dabei wird unterschieden in Wach-, Leichtschalf- und Tiefschlafphasen – die tatsächlich von Nacht zu Nacht enorm von einander abweichen können. Bei unserem Test haben wir die Uhr mehrfach unter der Woche nachts getragen. Bei einer Gesamtschlafdauer von ca. 8 Stunden lag die Tiefschlafphase lediglich bei 2,5 Stunden. Bei einer Messung am Wochenende (von Freitag auf Samstag) mit gleicher Gesamtschlafdauer lag die Tiefschlafphase bei über 4 Stunden – fast doppelt so lang wie unter der Woche. Auch wenn nicht jeder User auf dieser Basis sein Schlaf- und Stressverhalten überdenkt, so sind die Informationen zumindest sehr informativ und bieten einen Eindruck in nächtliche Aktivitäten.

Übrigens: Die Garmin vivoactive HR misst das Schlafverhalten nicht nur anhand des Bewegungssensors, sondern ermittelt es aus einer Kombination aus Bewegung und Puls. Gleiches gilt auch für die Kalorienmessung während sportlicher Aktivitäten. In die Rechnung fließen sowohl Puls als auch Bewegungsparameter ein und verleihen dem Ergebnis mehr Aussagekraft. Selbst für höherpreisige Konkurrenzprodukte ist das keine Selbstverständlichkeit und Garmin hebt sich in diesen Details klar von den Mitbewerbern ab.

Wo wir gerade schon bei Alleinstellungsmerkmalen sind: Die Garmin vivoactive HR besitzt einen GPS-Sensor. Dieser zeichnet während einer sportlichen Aktivität die Strecke auf. Dazu werden sowohl über GPS (amerikanischer Standard) als auch über GLONASS (europäischer Standard) Positionsdaten erfasst und gespeichert. Nach dem Lauf oder der Fahrt synchronisiert sich die Smartwatch automatisch mit dem Smartphone sobald dieses in Bluetooth Reichweite ist. In der Companion App Garmin Connect werden dann die Positionsdaten umgewandelt und auf einer Google Maps Karte angezeigt.

Echtzeit-Navigation über eine Kompass-Darstellung ist ebenfalls möglich, allerdings im Alltag eher eingeschränkt brauchbar. Zwar lassen sich im Vorfeld Zielpunkte definieren, auf die die Kompassnadel dann ausgerichtet wird, wer jedoch viel durch städtische Gebiete läuft oder fährt, wird sich nur selten an dem Navigationspfeil orientieren können. Dennoch ist die Funktion dann hilfreich, wenn man z.B. den Startpunkt als Favorit speichert und dann frei Schnauze losläuft. Um die Orientierung nicht zu verlieren, kann man sich dann zumindest die Richtung des Startpunkts anzeigen lassen und nach dieser Vorgabe den Rückweg antreten.

Garmin vivoactive HR Test

Die Akkulaufzeit der Garmin vivoactive HR drückt der Hersteller in zwei Abstufungen aus: Bis zu 8 Tage hält die Uhr im so genannten „Smartwatch Betrieb“, das bedeutet eigentlich nur, dass der GPS-Sensor deaktiviert ist. Wenn man nicht gerade einen Lauf oder eine sonstige streckenbasierte Aktivität startet, ist das GPS-Modul ohnehin deaktiviert. Mit aktiviertem Modul sinkt die Laufzeit rapide auf 13 Stunden – ein Wert, der angesichts des hohen Energieverbrauchs von GPS-Modulen, immer noch im oberen Bereich liegt.

Neben diesen Highlights wirkt der restliche Funktionsumfang fast schon langweilig. Höhenmesser: Check. Vibrationsalarm: Check. Musikfunktion: Check. Telefon suchen Funktion: Check. Anzeige der Uhrzeit, des Datums und Kalenderfunktion: Check. Etagenzähler: Check.

Zwei Kleinigkeiten sind uns dann aber doch noch sauer aufgestoßen: Die Garmin vivoactive HR unterstützt zwar Smartphone Benachrichtigungen, die Umsetzung ist jedoch leider nicht optimal gelungen. Zwar werden sämtliche Notifications wie SMS, Emails, Whatsapps, Termine etc. auf der vivoactive HR angezeigt, jedoch sind sie nicht vollständig lesbar und teilweise schlecht formatiert. Darüber hinaus werden bei Whatsapp Gruppen nicht die letzten Nachrichten angezeigt, sondern immer wieder die erste Gruppennachricht. Man muss mühevoll ganz nach unten scrollen, um die neusten Messages zu lesen. Hier liegt definitiv Verbesserungspotential.

Die Garmin vivoactive HR möchte darüber hinaus seinen Träger dazu animieren, aktiv zu werden. Hierzu hat man die Inaktivitäts-Statusleiste eingeführt. Darauf kann man sehen, wie lange die letzte Aktivität bereits her ist und bekommt Inaktivitäts-Alerts. Leider ist die optische Darstellung der Statusleiste missglückt, sodass man rätseln muss wie lange die letzte Aktivität her ist. Dass Garmin das besser kann, beweisen sie mit der analogen Smartwatch vivomove, die mit der gleichen Technik ausgestattet aber deutlich intuitiver ablesbar ist.

Design und Verarbeitung

Wie bereits erwähnt, setzt Garmin mit der vivoactive HR alles auf die Technik-Karte. Das geht natürlich auf Kosten des Designs. Leider ist die vivoactive HR keine optisch ansprechende Fitness Smartwatch geworden.

Mit Maßen von 30 mm Breite, 57 mm Länge und 12 mm Dicke ist die Smartwatch für einen Fitness-Tracker deutlich zu groß und für eine Smartwatch deutlich zu klein. Das kantige Design und die lieblos gestalteten Hardware-Buttons vervollständigen den optisch unbefriedigenden Eindruck.

Um das Display herum zieht sich außerdem ein schwarzer Balken. Sicher wäre es technisch möglich gewesen, das Display einfach randlos zu gestalten, somit größer und lesebarer zu machen und gleichzeitig die Uhr zumindest ein wenig attraktiver für’s Auge zu designen.

Während der Pulsmesser auf der Rückseite der vivoactive HR technisch ein Meisterwerk ist, fällt die starke Wölbung nach außen sofort auf. Zwar schränkt das den Tragekomfort der vivoactive HR nicht ein, die Uhr sitzt aber dadurch 2 Milimeter höher auf dem Handgelenk. Da ich ein eher knöchriges Gelenk habe, sieht man den Sockel bei näherem Hinsehen gelegentlich.

Garmin vivoactive HR Test

Materialseitig setzt Garmin bei der vivoactive HR auf Kunststoff. Metall sucht man bei der Fitnessuhr vergeblich. Das Gehäuse wirkt dennoch sehr robust und weist nach einem zweiwöchigen Praxistest noch keine Gebrauchsspuren auf. Das Display ist mit Gorrilla Glas geschützt und damit ebenfalls extem kratzfest. Auf Displayschutzfolien kann man bei der vivoactive HR verzichten. Eine Wasserdichte von 50 Metern spricht außerdem für die Verarbeitungsqualität der Smartwatch.

Ein großes Lob müssen wir Garmin auch beim verwendeten Armband aussprechen. Ein weicheres Silikon hatte unser Team noch nie zwischen den Fingern. Durch die feine Riffelung auf der Außenseite fühlt es sich geschmeidig wie Seide an. Außerdem hat Garmin an genügend Löcher im Armband gedacht. Das sind so viele, man hat fast den Eindruck, das Armband stufenlos an sein Handgelenk anpassen zu können. Garmin bietet die Smartwatch in zwei Weiten an: Das Standard-Armband ist für einen Handgelenksumfang von 137 bis 195 mm geeignet, die XL-Version ist für Handgelenke zwischen 162 und 225 mm ausgelegt. Übrigens ist die vivoactive HR ein echts Leichtgewicht: Mit Standard-Armband wiegt das Wearable nur 47,6 Gramm.

Beste Voraussetzungen also, dass auch Damen die Garmin vivoactive HR tragen können – wäre da nicht die eingeschränkte Farbauswahl. Diese beschränkt sich nämlich leider nur auf Schwarz. Sicher hätte man sich keinen Zacken aus der Krone gebrochen, zumindest ein paar freundlichere und/oder weiblichere Farben mit aufzunehmen. Das schafft die Konkurrenz von Fitbit oder Polar ja schließlich auch.

Kompatibilität & Konnektivität

Glücklicherweise ist der Markt der Fitness-Armbänder viel weniger auf android fixiert als der der vollwertigen Smartwatches. So kommt es auch, das die Garmin vivoactive HR sowohl mit iOS (iPhones) als auch android Smartphones vollständig kompatibel ist. Voraussetzung ist mindestens iOS 8 oder android 4.3. Ab diesen Versionen wird der Bluetooth Low Energy Standard unterstützt, über den die Smartwatch mit der Garmin Connect Companion App kommuniziert. Für die erste Kontaktaufnahme muss man in der App das richtige Garmin Gerät aus einer Liste auswählen und die Smartwatch anschalten. Über einen Bluetooth-Kopplungscode wird die Sicherheit gewährleistet, dass es sich auch um das richtige Gerät handelt.

In unserem Test haben wir die Garmin vivoactive HR sowohl mit einem iPhone 5s als auch mit einem LG G5 verbunden – beides funktionierte problemlos. Die Garmin Connect App ist in Sachen Funktionsumfang und Benutzerführung auf beiden Systemen identisch. WLAN-Verbindungen unterstützt die Smartwatch hingegen nicht.

Über die Garmin Connect App haben wir schon mehrfach lobend geschrieben, z.B. in den Tests der Garmin tactix bravo und der Garmin vivomove. Durch den großen Funktionsumfang der vivoactive HR lässt sich die Garmin Connect App auch optimal nutzen. Neben Tagesauswertungen aller Sensoren, der Anzeige von Laufstrecken auf Google Maps Karten, einem sehr detaillierten Schlafmonitoring und kombinierten Auswertungen von Leistungsdaten verfügt die Smartwatch über zahlreiche Profil- und Notification-Einstellungen. Letztere lassen sich bis auf App-Ebene definieren. Das bedeutet, dass man z.B. die Benachrichtungsfunktion für Whatsapp einschalten und die für SMS ausschalten kann.

Garmin vivoactive HR Test

Im direkten Vergleich mit der Companion App der Fitbit Fitnessuhren hat Garmin die Nase knapp vorn, zumindest was die Auswertung von Daten angeht. Dafür ist die Fitbit App etwas freundlicher und ansprechender gestaltet als die Garmin Connect App. Ähnlich wie bei den Geräten ist es auch hier die Entscheidung für Praktikabilität oder Design.

Preis-Leistungs-Verhältnis

Die Preisempfehlung von Garmin für die vivoactive HR liegt bei 269,99 Euro. Wir empfehlen, die Smartwatch über amazon.de zu kaufen. Der weltweit größte Online-Händler bietet die Fitness-Smartwatch für derzeit 248 Euro an.

Doch lohnt sich der Kauf? Welche Alternativen gibt es? Da wäre zum einen die Fitbit Surge, eine ebenfalls exzellent ausgestattete Fitness-Smartwatch, die allerdings systemseitig etwas in die Jahre gekommen ist und lediglich ein Monochrom-Display (Graustufen) besitzt. Mit 199 Euro liegt sie etwas unter der vivoactive HR, die sich aber im Direktvergleich als besseres Wearable entpuppt.

Von Polar gibt es ebenfalls ein vergleichbares Gerät: Die von Polar als „Trainingscomputer“ bezeichnete M400 Smartwatch ist ebenfalls schon einige Zeit auf dem Markt und für etwa 180 Euro erhältlich. Für Pulsmessungen muss allerdings ein zusätzlicher Brustgurt angelegt werden, sodass die Smartwatch für den Alltag nur wenig tauglich ist.

Garmin vivoactive HR

Viel mehr Auswahl an High-End-Fitnessuhren mit GPS Funktion und Pulsmesser gibt es derzeit nicht. Natürlich drängen immer wieder chinesische Modelle auf den Markt, die aber – wenn sie nicht gerade von Huawei oder Xiaomi sind – nichts bis überhaupt nichts taugen.

Im Vergleich ist also die Garmin vivoactive HR die teuerste Fitness Smartwatch, jedoch auch die neuste und funktionsreichste. Auch wenn das Design eher abschreckt, ist die vivoactive HR auf Langlebigkeit ausgerichtet und rechtfertigt für uns damit den Preis von ca. 250 Euro.

 

Autor:
Garmin vivoactive HR Test

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* Preis wurde zuletzt am 27. März 2017 um 23:50 Uhr aktualisiert.

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