Withings / Nokia Steel HR

Withings / Nokia Steel HR Test
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* Preis wurde zuletzt am 28. Juni 2017 um 0:04 Uhr aktualisiert.


Typ Steel HR
Marke Nokia, Withings

Withings gilt als einer der Vorreiter der gerade im Trend liegenden Hybrid Smartwatches. Der französische Hersteller hat schon 2015 damit begonnen, seine Analoguhren mit smarten Zusatzfunktionen in den USA und Europa auf den Markt zu bringen. Bisher kannte man im Smartwatch Bereich eigentlich nur zwei Kategorien: Fitness-Watches und vollwertige Smartwatches. Mit der Hybrid Smartwatch kam eine zusätzliche Kategorie dazu, die mittlerweile sehr stark von den Fossil Marken Skagen (Hagen Connected), Armani (Connected), Diesel (OnTime) und Misfit (Phase) besetzt ist. Withings startete 2015 mit der Activité eine kleine Revolution in der Uhrenbranche, Hybrid Smartwatches mit hochwertigem, elegantem Design gab es bis dato noch nicht.

Der Erfolg war vorprogrammiert und so interessierte sich der ehemalige Handyhersteller Nokia Mitte 2016 für Withings. 260 Million US-Dollar flossen für die Übernahme. Withings wird es bald schon als Markennamen nicht mehr geben, stattdessen laufen die Smartwatches in Zukunft unter der Nokia Marke. Die neuste Withings / Nokia Smartwatch „Steel HR“ möchte in die Fußstampfen des Vorgängermodells Activité Steel treten. Ob das gelingt, verraten wir euch wie immer in unserem ausführlichen Praxistest.

Technik und Funktionsumfang

Withings / Nokia Steel HR

Mittlerweile ist die Konkurrenz bei den Hybrid Smartwatches recht groß. Die Nokia Steel HR brauchte also ein klares Differenzierungsmerkmal zur Konkurrenz. Die noch unter der Withings-Leitung entwickelte Steel HR unterscheidet sich gleich in mehreren Bereichen merklich von den Marktteilnehmern.

Mit Fug und Recht darf behauptet werden, dass die Nokia Steel HR die erste Hybrid Smartwatch mit Herzfrequenzmesser ist. Gerade Fitness-Fans erfreuen sich an einer regelmäßigen Pulsmessung. Sie gibt Aufschluss über den eigenen Gesundheitszustand und das Belastungsniveau während sportlichen Aktivitäten. In Smartwatches sind in der Regel optische Pulssensoren verbaut, die per LED-Lämpchen den Blutfluss an einer bestimmten Stelle des Handgelenks messen. Immer wieder wurde die Genauigkeit dieser optischen Sensoren in Frage gestellt und in der Tat hat diese Art der Messung im Vergleich zu einem Pulsgurt, den man sich um die Brust schnallt und der direkt am Herzen die Frequenz misst, einen Nachteil: Liegt die Smartwatch nicht richtig am Handgelenk an, sind die Messungen oft ungenau. Daher empfehlen wir unseren Lesern immer, die Smartwatch so eng und trotzdem so bequem wie möglich um das Handgelenk zu tragen, sodass sie auch während sportlicher Aktivitäten nicht verrutschen und den Puls genau messen kann.

Auch die Nokia Steel HR verfügt über einen optischen Pulsmesser. Um zu testen, wie genau dieser arbeitet, vergleichen wir die Steel HR mit unserem Testsieger in diesem Bereich, der Fitbit Charge 2. Die Nokia Steel HR schlägt sich im direkten Vergleich hervorragend. Mit einer Abweichung von ca. 3 Prozent zur Charge 2 (bedeutet: Auf 100 gemessene Pulsschläge der Charge 2 kommen 97 gemessene Schläge der Steel HR), liegt die Nokia Smartwatch in einem durchaus akzeptablen Bereich. Es handelt sich allerdings nicht um eine unterbrechungsfreie Pulsmessung, die Herzfrequenz wird in Etappen aufgezeichnet – außer bei sportlichen Aktivitäten, hier findet eine Messung in deutlich kürzeren Abständen statt.

Ein Vorteil der Nokia Steel HR im Vergleich zu vielen anderen Hybrid Smartwatches ist außerdem die automatische Erkennung von Workouts. Wer mit der Nokia Steel HR also laufen gehen möchte, muss vorher nichts auf der Uhr oder in der Companion-App einstellen. Das gilt auch für viele weitere Sportarten wie Schwimmen, Radfahren, Volleyball, Tischtennis oder Tanzen.

Erfasst werden die Daten per 3-Achsen-Beschleunigungssensor, der neben Sportarten auch Ruhephasen automatisch erkennt und nachts ein Schlaftracking durchführt. Gerade die Nokia Steel HR eignet sich durch ihr geringes Gewicht und ihre überschaubare Größe exzellent für die Analyse des Schlafes. Die Hybrid Smartwatch stört nachts überhaupt nicht und die blinkenden LEDs des Pulsmessers liegen plan auf der Haut auf, sodass man nachts nicht durch Lichtblitze gestört wird.

Neben dem integrierten Pulsmesser lässt die Nokia Steel HR durch eine weitere technische Komponente ordentlich aufhorchen. Es dreht sich um den Akku der Hybrid Smartwatch, der laut Herstellerangaben bis zu 25 Tagen durchhalten soll – und das trotz des Monochrom-Displays. Das konnten wir Anfangs nicht glauben, mussten uns allerdings eines Besseren belehren lassen. Tatsächlich hat die Nokia Steel HR in unserem Praxistest fast 25 Tage gehalten. Konkret kamen wir auf 24 Tage und 13 Stunden. Die Differenz entstand höchstwahrscheinlich durch eine intensivere Nutzung während des Testzeitraums. Damit setzt sich die Nokia Steel HR an die Spitzenposition in Sachen Akkulaufzeit bei unseren getesteten Hybrid Smartwatches. Eine Anmerkung dazu darf aber nicht fehlen: Viele Hybrid-Uhren laufen mit Knopfzellenbatterien, die etwa nach 6 Monaten getauscht werden müssen. Daher ist der direkte Vergleich zwischen Akku-betriebenen, wiederaufladbaren Smartwatches und smarten Analoguhren mit Wergwerfbatterien etwas schwierig.

Die Withings-Macher haben sich sehr zu unserer Freude wirklich darum bemüht, eine Hybrid Smartwatch zu entwickeln, die sich deutlich von anderen Uhren abhebt. Ein weiteres Merkmal ist der kleine, aber feine Monochrom-Bildschirm auf der 12-Uhr-Position. Das runde Display kann verschiedene Benachrichtigungen und Informationen anzeigen, die per Knopfdruck auf den einzigen Hardware-Button auf der 3-Uhr-Position aktiviert werden. Es handelt sich um ein schwarz-weiß Display mit einem Durchmesser von ca. 0,7 cm.

Withings / Nokia Steel HR

Dort kann einerseits die Herzfrequenz in Echtzeit angezeigt werden, andererseits erscheinen auf dem kleinen Screen auch Benachrichtigungssymbole wie z.B. ein Briefchen, wenn eine SMS eingeht oder ein Hörer mit dem Namen des Anrufers, wenn das Smartphone klingelt. Darüber hinaus lässt sich per Knopfdruck die Uhrzeit in digitaler Form, die aktuellen Schrittzahlen, die gelaufenen Kilometer sowie die Alarmeinstellungen anzeigen. Letztere Funktion bezieht sich auf den sogenannten stillen Wecker, der sich per Smartphone App einstellen lässt. Die Nokia Steel HR vibriert dann dezent aber ausreichend stark zur eingestellten Weckzeit. Das ist eine Wohltat für den eigenen Körper, der nicht durch ein schrilles Weckgeräusch aus dem Schlaf gerissen wird, sondern durch ein angenehmes Vibrieren. Darüber hinaus ist das für Beziehungen förderlich, denn so verhindert man, dass der Partner vom eigenen Wecker geweckt wird. Für absolute Morgenmuffel, die ihren Wecker erst dann hören, wenn dieser auf maximale Lautstärke schaltet und sich sonst auch extrem schwer wecken lassen, ist der stille Wecker allerdings nichts, dafür ist die Vibration etwas zu schwach. Allen anderen, die ein normales Aufwachverhalten haben, können wir die Weckfunktion der Nokia Steel HR absolut empfehlen.

Ein Vorteil von Hybrid Smartwatches ist, dass man Benachrichtigungen ebenfalls per Vibration auf sein Handgelenk bekommt. Das schließt bei den meisten Herstellern nicht nur SMS und Anrufe ein, sondern auch Notifications von Drittanbietern wie WhatsApp, Skype oder Outlook. Leider (!!) kann die Nokia Steel HR da aktuell nicht mithalten. Wir wissen nicht warum, aber die Hybrid Smartwatch lässt keine Notifications von Drittanbietern zu. Das ist natürlich sehr ärgerlich, wird heutzutage doch überwiegend WhatsApp statt die native SMS-Funktion am Smartphone genutzt. Wir wollen gar nicht zu hohe Ansprüche an die Nokia Steel HR stellen und verlangen nicht, dass auf dem kleinen Screen die Nachricht lesbar angezeigt wird, aber eine Integration von Drittanbieter-Benachrichtigungen ist eigentlich Standard und führt zu Punktabzug in der Kategorie „Technik und Funktionsumfang“.


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Design und Verarbeitung

Withings / Nokia Steel HR Test

Wie bereits in der Einleitung erwähnt, glänzen Withings (jetzt Nokia) Wearables seit Release der ersten Hybrid Smartwatch (Withings Activite) mit hervorragendem, schlichtem Design. Auch die Nokia Steel HR setzt das gekonnt fort. Auf den ersten Blick erscheint die smarte Analoguhr wie ein Produkt skandinavischer Designkunst, die sich durch moderne Formen und reduzierte Optik auszeichnet. Bestes Beispiel dafür ist im Hybrid Smartwatch Bereich die Skagen Hagen Connected.

Bevor es der Nokia Steel HR an die Zeiger geht sei erwähnt, dass es insgesamt drei verschiedene Varianten der Hybrid Smartwatch gibt. Für sehr schmale Handgelenke (vor allem für Frauen) eignet sich am besten die 36 mm Steel HR. Der Wert 36 mm beschreibt dabei den Durchmesser des Gehäuses. Zum Vergleich: Der Schraubdeckel einer Cola-Flasche ist nicht viel kleiner. Ein Grund für uns, das Vorgänger-Modell Withings Activité Steel zu kritisieren, denn an Männerhandgelenken sieht eine 36 mm Uhr aus, als hätte man die Smartwatch des Nachwuchses mit dem eigenen Zeitgeber aus Versehen vertauscht. Wie gesagt, für Frauen-Handgelenke wäre die 36 mm Variante aber eine gute Wahl. In der kleinen Ausführung ist die Nokia Steel HR mit einem schwarzen Ziffernblatt (189 Euro) und in Weiß (ebenfalls 189 Euro) verfügbar, wobei die schwarze Ausführung deutlich dezenter und unauffälliger wirkt und die Version mit weißem Ziffernblatt das dunkle OLED-Display etwas unangenehm hervorstechen lässt. Je nach Perspektive kann dadurch der Eindruck eines großen Lochs entstehen. Alternativ – und das ist neu – hat Nokia auch eine 40 mm Version mit etwas dickerem Edelstahl-Ring und eingravierten Ziffern ins Programm aufgenommen. Großes Kompliment an die Macher der Steel HR, das nenne ich mal auf die Community gehört!

Für unseren Praxistest liegt uns genau dieses größere 40 mm Modell vor und wir sind von der Optik über alle Maßen begeistert. Noch immer ist die Nokia Steel HR mit 12,5 mm sehr schlank – trotz Herzfrequenzmessers. Das Ziffernblatt ist in einem angenehm matten Schwarz-Ton gehalten, dezent ist eine 60-Minuten-Skala in grau aufgedruckt. Auf der 3-Uhr-Position steht auf unserem Testgerät noch der Markenname „Withings“, neue Modelle werden allerdings mit „Nokia“-Branding ausgeliefert.

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Die 40 mm Version hat außerdem einen deutlich breiteren, silbernen Rand, der die Uhr etwas größer wirken lässt, sodass sie auch endlich an Männerhandgelenken glänzen kann. Die Zeiger sind ebenfalls aus silbernem Edelstahl und gefallen in Form und Aufmachung sehr gut. Manch ein Kritiker würde jetzt vielleicht behaupten, die Zeiger wären sogar zu filigran, sodass man sie kaum mehr erkennen könne, doch wir sind der Meinung, dass zu einem minimalistischen Grunddesign auch zierliche Zeiger gehören. Auf der 6-Uhr-Position wurde außerdem ein Subeye eingefügt, das den Tagesfortschritt anzeigt. Per App lässt sich konfigurieren, welcher Messwert (Schritte, Distanz, Kalorien) angezeigt werden soll. Auch beim Subeye hat man viel Wert aufs Detail gelegt, so nehmen die Strichlängen der Skala mit zunehmendem Fortschritt ebenfalls zu.

Die Rückseite der Nokia Steel HR ist teilweise aus Edelstahl, teilweise aus Hartplastik. In einem Kunststoffring befinden sich Herzfrequenzmesser und Ladepins. Das Armband der Steel HR ist werksseitig aus sehr weichem Silikon und fühlt sich beim Tragen angenehm an. Im Gegensatz zur kürzlich von uns stark kritisierten Misfit Phase, springt das Armband nicht ständig aus der Schlaufe. Bei solchen Kleinigkeiten sieht man, dass sich die Spreu vom Weizen trennt. Wer das Silikonmaterial nicht mag, kann die Armbänder auch per Schnellwechsel-Mechanismus gegen jedes handelsübliche 20 mm Band tauschen.

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Die Nokia Steel HR ist außerdem bis 50 Meter wasserdicht, was für eine Hybrid Smartwatch mit Digitaldisplay keine Selbstverständlichkeit ist. Die meisten smarten Analoguhren sind entweder nur bis 30 Meter wasserdicht, Displayuhren mit Herzfrequenzmesser sind in der Regel nur IPX zertifiziert, was meist eine Beschränkung auf 1 Meter Tiefe und maximal 30 Minuten Tauchzeit bedeutet. Auch hier kann sich die Nokia Steel HR erneut von der Konkurrenz positiv abheben.

Nervig ist hingegen das mitgelieferte Ladedock. Eigentlich soll sich das magnetisch mit der Nokia Steel HR connecten, doch die verbauten Magneten sind so schwach, dass man nie wirklich weiß, ob die Ladepins richtig aufliegen. Es erfordert anfangs etwas Geduld, die richtige Position zu finden. Immerhin wird der Ladestatus im Digitaldisplay angezeigt, doch zur sonst sehr hochwertigen Aufmachung der Nokia Steel HR passt das Ladedock leider nicht.

Kompatibilität und Konnektivität

Withings (jetzt Nokia) ist neben Smartwatches auch für weitere smarte Gesundheitsdevices bekannt. Dazu zählt unter anderem die intelligente Personenwaage „Scales“, das smarte Fieberthermometer „Thermo“ oder die Anfang des Jahres angekündigte smarte Haarbürste „Hair Coach“. Basis für diese Smart Devices ist die Withings Companion App, dort werden alle Daten gesammelt und ausgewertet. Dieses Zusammenspiel mehrerer Gesundheitsaccessoires funktioniert bei Withings / Nokia Produkten ausgezeichnet und daher bekommt die Nokia Steel HR im Bereich der Konnektivität von uns ein großes Plus.

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Um die Nokia Steel HR mit dem Smartphone zu verbinden, wird der Bluetooth Low Energy Standard, auch Bluetooth Smart Ready genannt, verwendet. Durch diese Technologie wird der Akku des verbundenen Smartphones kaum belastet. Voraussetzung für eine Kopplung ist die die Companion App „Health Mate“, die es sowohl für Apple iPhones, als auch für android Smartphones zum kostenlosen Download gibt. Als iPhone User benötigt man mindestens ein iPhone 4s und iOS 8.0. Android Benutzer brauchen hingegen ein Smartphone mit mindestens android 6.0. Das hat uns ein bisschen gewundert, laufen doch einige ältere android Phones noch mit android 4.3 oder 4.4. Daher lohnt es sich, vor dem Kauf der Nokia Steel HR das android Smartphone auf die neuste Betriebssystemversion upzudaten bzw. genau nachzusehen, welche Version des android OS auf dem Smartphone installiert werden kann.

In unserem Praxistest haben wir die Nokia Steel HR mit einem iPhone 6, einem LG G5 mit android 7.0 und einem Huawei Nova mit android 6.0 gekoppelt. Sämtliche Verbindungsversuche liefen problemfrei, beim ersten Koppeln wurde ein Firmware-Udpate auf der Steel HR durchgeführt, das etwa 2 Minuten in Anspruch nahm.

Preis-Leistungs-Verhältnis

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Die 36 mm Version (sowohl schwarz, als auch weiß) der Nokia Steel HR kostet derzeit ca. 190 Euro. Die uns für den Praxistest vorliegende 40 mm Variante ist 10 Euro teurer und liegt bei 200 Euro. Damit geht Withings / Nokia relativ aggressiv in den Markt der Hybrid Smartwatches. Man erinnere sich daran, dass das Vorgängermodell Withings Activité Steel lange bei knapp 200 Euro lag und keinen Herzfrequenzmesser, kein Digitaldisplay und keinen Akku hatte. Erst mit dem Release des Nachfolgers sank der Preis auf mittlerweile 129 Euro.

Aber auch im Vergleich zu anderen Hybrid Smartwatches wie der Garmin vivomove (knapp 200 Euro), Skagen Hagen Connected (219 Euro) oder gar Emporio Armani Connected (319 Euro) macht die Nokia Steel HR eine gute Figur. Alle genannten Uhren haben keinen Pulsmesser und laufen mit Knopfbatterie. Wirft man den Blick rüber zu den Fitnessuhren, die meist mit einem Pulsmesser ausgestattet sind, landet man schnell bei der Fitbit Charge 2. Für ca. 150 Euro bekommt man hier eine Uhr mit Touchscreen, die allerdings technisch nicht viel mehr kann als die Nokia Steel HR, optisch mehr nach Fitnesstracker als Armbanduhr aussieht und eine Akkulaufzeit von 5 statt 25 Tagen hat.

Withings / Nokia Steel HR TEst

Die große Feature-Palette der Nokia Steel HR und die absolut gelungene Optik mit einbezogen, ist die von Withings entwickelte Hybrid Smartwatch mit 190 Euro (36 mm) bzw. 200 Euro (40 mm) ein Preis-Leistungs-Wunder. Außerdem gefällt uns die gute Konnektivität zwischen den (ehemals Withings) Nokia Produkten wie der smarten Waage sehr gut.

 

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  • lin

    Das ist nicht Euer Ernst. Habt ihr nicht getestet wie es mit der Schrittzahl aussiehr (mal eienn test gemacht ob sie auch wirklich passen) oder DIe Herzfrequenz nachgemessen mit einem Anderen /mehreren produkten?
    Ich weiß überhaupt nicht ob sie vernünftige Werte liefert :(.

    • Ein klassischer Fall von: Wer lesen kann ist klar im Vorteil: “Auch die Nokia Steel HR verfügt über einen optischen Pulsmesser. Um zu testen, wie genau dieser arbeitet, vergleichen wir die Steel HR mit unserem Testsieger in diesem Bereich, der Fitbit Charge 2. Die Nokia Steel HR schlägt sich im direkten Vergleich hervorragend. Mit einer Abweichung von ca. 3 Prozent zur Charge 2 (bedeutet: Auf 100 gemessene Pulsschläge der Charge 2 kommen 97 gemessene Schläge der Steel HR), liegt die Nokia Smartwatch in einem durchaus akzeptablen Bereich.”

      Den Beschleunigungssensor haben wir ebenfalls getestet, die Werte sind belastbar und zuverlässig.

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