Pebble Time Steel

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* Preis wurde zuletzt am 21. Juni 2016 um 11:28 Uhr aktualisiert.


Typ Time Steel
Marke Pebble

Technik und Funktionsumfang

Hinweis: Die Technik und der Funktionsumfang der Pebble Time Steel unterscheidet sich nicht von dem der Pebble Time. Auch in unserem Praxistest haben wir identische Merkmale, Vorteile und Defizite festgestellt. Daher verweisen wir auf den Test der Pebble Time und rezitieren daraus: Pebble setzt bei so ziemlich allem auf einen ganz eigenen Weg.

Die Pebble Time Steel kann technisch nicht annähernd mit aktuellen Smartwatch-Modellen mit Android wear oder der Apple Watch mithalten. Verbaut ist ein 0,2 Mhz Prozessor mit einem Kern. Im Vergleich: LGs Flagschiff, die LG Watch Urbane hat einen Snapdragon 400 mit 1,2 Ghz und vier Kernen verbaut. Pebble gibt auch keine Auskunft über Arbeitsspeicher und Festplattengröße. Das immer noch verwendete e-Ink Display ist mittlerweile 6-farbig und in seiner Brillanz und ppi-Zahl nicht annähernd mit der Konkurrenz zu vergleichen. Das alles gehört jedoch zum Konzept des Herstellers.

Pebble Time Steel

Bei der Pebble Time Steel kommt es auf andere Werte an: Das ultrasparsame e-Ink-Display hat nämlich bei normaler Nutzung eine Akkulaufzeit von bis zu einer Woche. In unserem Test hielt der Akku sogar ganze 10 Tage durch. Das ist absolute Spitze im Smartwatch-Bereich. Und dabei arbeitet der Akku nur mit 150 mAh. Das nennen wir Effizienz in Reinform. Pebble setzt darüber hinaus noch immer auf eine Steuerung über Hardware-Tasten und nicht auf einen Touchscreen. Die Bedienung des eigenen Betriebssystems „Pebble OS“ funktioniert damit aber einwandfrei.

Die Pebble Time Steel besitzt alle wichtigen Sensoren, wie z.B. Schrittzähler, Kompass und Mikrofon. Softwareseitig bietet das Betriebssystem zwar nicht ganz den Funktionsumfang einer Apple Watch oder einer android wear Smartwatch, kommt aber ganz dicht ran. Benachrichtungsfunktionen mit Sprachbeantwortung, Fitness- und Schlaftracker, ein Duzent vorinstallierte Ziffernblätter (Watchfaces) sowie native Apps wie Wecker, Stoppuhr etc. sind vorhanden.

Besonders gelungen fanden wir in unserem Praxistest auch die neue Timeline, in der alle vergangenen, derzeitigen und zukünftigen Benachrichtigungen und Termine angezeigt werden. Im Gegensatz zum Vorgängermodell hat sich die Wasserdichte von 50 auf 30 Meter verringert.

Design und Verarbeitung

Im Gegensatz zur Pebble Time besteht das Gehäuse der Pebble Time Steel komplett aus rostfreiem, sehr hochwertigen Edelstahl. Mittlerweile bietet Pebble 6 verschiedene Veredelungen an: Glänzendes Edelstahl dunkel, glänzendes Edelstahl hell, Gold sowie alle drei Farbvarianten in matt. Dazu gibt es jeweils das passende Armband, bei den glänzenden Versionen aus Leder, bei den matten Versionen aus Metall (Gliederarmband). Uns haben vor allem die Ausführungen mit Gliederarmband sehr gut gefallen. Sie wirken sehr hochwertig und geben der Pebble Time Steel einen einheitlichen Look. So sind sie kaum mehr von einer normalen Armbanduhr zu unterscheiden.

Das Gehäuse ist 38 x 41 mm groß und somit mit der kleinen Variante der Apple Watch vergleichbar. Die Dicke ist durchschnittlich mit 9,5 mm. Durch die abgerundete Form wirkt die Pebble Time jedoch stets schlank. Auch eine Wasserdichte von bis zu 30 Metern ist gewährleistet und das Display ist durch massives Glas geschützt, vergleichbar mit Gorilla Glas 3.

Kompatibilität

In Sachen Kompatbilität kann keiner Pebble was vormachen. Die Pebble Smartwatch war lange Zeit die einzige vollwertige Smartwatch, die sowohl mit iOS als auch mit Android kompatibel war. Diesen Wettbewerbsvorteil hat auch die Pebble Time Steel beibehalten. Mindestvoraussetzung ist ein iPhone 4s mit iOS 8.0 oder ein Android-Phone mit Android 4.0 (Ice Cream Sandwich). Vor allem die Kompatibilität mit Geräten unterhalb android 4.3 macht die Pebble Time Steel auch für User mit älteren Android-Smartphones sehr attraktiv.

Mithilfe der Smartphone App „Pebble Time“ lassen sich dann auch alle wichtigen Voreinstellungen auf dem Smartphone tätigen. Darüber hinaus betreibt Pebble einen eigenen App-Store, der hinter dem Play Store von Google und dem App Store von Apple das drittbeste Angebot vorweisen kann. Mittlerweile sind über 8.000 Apps verfügbar und sollten wenig Wünsche offen lassen. In unserem Praxistest mussten wir dann aber doch feststellen, dass der Festplattenspeicher immer noch nicht richtig ausgebaut ist. Wir konnten leider nicht mehr als 11 Apps auf der Pebble Time Steel installieren. Danach mussten wir immer wieder per Smartphone App die kleinen Programme hin und herschieben und löschen. Das ist und bleibt ein Kompatibilitätsmanko der Pebble Time Steel.

Preis/Leistung

Die Pebble Time Steel ist das Premium-Modell des Smartwatch-Herstellers und mit 300 Euro in der Leder-Variante und 350 Euro mit Gliederarmband preislich kein Schnäppchen. In Sachen Leistung sind wir hin und hergerissen. Einerseits ist es ja schön eine Smartwatch zu tragen, die ich durch das e-Ink-Display nur einmal in der Woche aufladen muss. Mir persönlich ist das nicht so wichtig, da ich mein Smartphone sowieso jeden Abend lade und in diesem Zug auch die Smartwatch andocke. Ein ordentliches Display mit guter Auflösung und entsprechender Farbvielfalt ist mir dann aber schon wichtig. Vor allem wenn ich verschiedene Watchfaces ausprobiere. Hier kann die Pebble Time Steel nicht wirklich mit Modellen gleicher Preisklasse konkurrieren.

Das eigene Betriebssystem tut hingegen zuverlässig seine Dienste und steht in Sachen Funktionen nur geringfügig den Alternativen nach. Der größte Pluspunkt liegt in der hochwertigen Optik und Verarbeitung der Pebble Time Steel. Wer bereit ist, für den Stylefaktor das Geld auszugeben, macht mit dieser Smartwatch keinen Fehler.

Pebble Time Steel

 

Autor:
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* Preis wurde zuletzt am 21. Juni 2016 um 11:28 Uhr aktualisiert.

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