Smartwatches für iOS: Die besten Apple Watch Alternativen

veröffentlicht am 16. Februar 2016 in News und Updates, Specials von
Smartwatches für iOS: Die besten Apple Watch Alternativen

Wer ein iPhone besitzt, muss nicht unbedingt mit der Apple Watch vorliebnehmen, es gibt durchaus Smartwatches für iOS, die gute Apple Watch Alternativen sind.

Der Smartwatch Markt ist aktuell noch sehr stark an den Smartphone Markt gekoppelt. Hier findet eine Teilung in zwei Lager statt: iPhone User sind überwiegend auf iOS-kompatible Peripheriegeräte angewiesen, dazu zählt z.B. auch die Apple Watch. Android User können auf eine Vielzahl von android wear Smartwatches von verschiedenen Herstellern zurückgreifen.

Zwar gibt es mittlerweile die nötige Kopplungs-App “android wear” auch für iOS, leider ist der Funktionsumfang bei einer Verbindung mit dem iPhone noch etwas eingeschränkt im Vergleich zu einem Android Smartphone. Bestimmte Apps wie Google Fit gibt es gar nicht auf der iOS Plattform und android wear Geräte greifen für die Archivierung und Analyse von Bewegungsdaten (z.B. Schritte, Herzfrequenz, Kalorien) auf die Google Fit App zurück. Und das ist nur ein Beispiel.




Apple hat mit der Apple Watch natürlich einen würdigen Konkurrenten für android wear Geräte geschaffen. Die Smartwatch kann in der technischen Ausstattung, im Design und in der Kategorie Innovation (digitale Krone) punkten. Das Zusammenspiel zwischen Apple Watch und iPhone funktioniert perfekt.

Wer als iPhone User die Apple Watch nicht mag, braucht dennoch nicht den Kopf in den Sand stecken. Es gibt durchaus andere Smartwatches für iOS, die echte Apple Watch Alternativen darstellen. Wir stellen euch die iOS kompatiblen Smartwatches vor und geben euch einen kurzen Überblick über die wichtigsten Funktionen und die Qualität der Modelle. Dafür haben wir ein Ranking der iOS Smartwatch Top 8 erstellt.

Platz 8: Simvalley Mobile AW-420.RX

iOS Smartwatch Simvalley Mobile

Die Simvalley Mobile AW-420.RX ist im Grunde bis dato die einzige Smartwatch, die für eine Nutzung ohne Smartphone – und damit auch ohne iPhone – konzipiert wurde.

Deshalb hat die Smartwatch auch einen eigenen SIM-Karten-Slot, ist mit einer autark arbeitenden Abwandlung von Android 4 ausgestattet und kann durch den verbauten Lautsprecher und das Mikrofon als vollwertige Telefonalternative genutzt werden.

Oben drauf gibt es eine 3-Megapixel-Kamera, ein GPS-Modul für die integrierte Navigations-App sowie alle wichtigen Sensoren wie Schrittzähler, Beschleunigungssensor uvm.

Nun fragt ihr euch vielleicht, warum ihr bisher noch nichts von der Simvalley Mobile AW-420.RX gehört habt bzw. warum sie noch nicht komplett durch die Decke gegangen ist und zum absoluten Verkaufsschlager wurde. Naja, die Antwort ist relativ einfach: Die Umsetzung des autarken Smartwatch-Konzeptes ist einfach nicht 100 Prozent ausgereift. Das zeigt sich z.B. am Betriebssystem, das eine Abwandlung des Smartphone-OS android 4 ist. Leider fehlen hier die nötigen Anpassungen an das 1,5 Zoll Display.

Auch in Sachen Verarbeitung kommt die Simvalley nicht mit der Apple Watch mit. Das Gehäuse ist nicht aus Aluminium, die verwendeten Materialien eher mittelmäßig. Dafür kostet die Smartwatch aber auch nur halb so viel (aktuell 239 Euro auf amazon.de) wie die Apple Watch.

Wer dennoch mal testen möchte, wie es sich anfühlt eine Smartwatch komplett unabhängig vom Smartphone zu nutzen, ist mit der Simvalley Mobile AW-420.RX gar nicht schlecht aufgehoben. Über Kompatibilitätsprobleme müsst ihr euch auf jeden Fall keine Sorgen mehr machen.

Hier geht’s zum ausführlichen Test der Simvalley AW-420.RX.

 

Platz 7: Fitbit Surge

Fitbit Surge iOS Smartwatch

Auch wenn die Fitbit Surge eigentlich als Fitness-Tracker geführt wird, ist sie doch einiges mehr als ein reiner Sportbegleiter. Sie verfügt über ein Touch-Display (monochrom), kann Benachrichtigungen empfangen, Anrufe annehmen, den Musikplayer steuern, hat ein GPS-Modul und ist ein zuverlässiger Zeitgeber.

Natürlich liegen die Stärken der Hyrid-Smartwatch ganz klar im Aktivitätstracking. Keine Smartwatch und kaum ein Fitness-Tracker kommt an die Genauigkeit der Fitbit Surge heran, geht es darum Schritte zu zählen, Kalorien zu berechnen, die Herzfrequenz zu bestimmen oder die Distanz zu messen. Darüber hinaus kann man für viele Sportarten eigene Trainingsmodi aktivieren. Vergleicht man diesen Funktionsumfang mit der Apple Watch wird schnell klar, dass Sportbegeisterte mit der Fitbit Surge mehr anfangen können.

Nachteile der Hybrid-Smartwatch sind das Monochrom Display (allerdings bedeutet das auch eine extrem lange Akkulaufzeit), das etwas klobige Design und der respektable Preis von immer noch über 200 Euro.

Dafür gibt es keine Smartwatch auf dem Markt, die mit mehr Geräten kompatibel ist als die Fitbit Surge. Koppeln lässt sie sich mit iPhones (ab 4s und iOS 7), iPads (ab iPad 3) sowie Macs (zur Fitness-Analyse). Und solltet ihr mal auf android oder Windows (Microsoft Band 2) umsteigen, bleibt die Kompatibilität, denn die Fitbit Surge kann mit beiden Plattformen gekoppelt werden.

Hier geht’s zum ausführlichen Test der Fitbit Surge.



Platz 6: Withings Activité

Withings Activité iOS Smartwatch

Zugegeben, die Withings Activité fällt auch eher in die Kategorie “Hybrid Smartwatch”, dafür wird hier im Gegensatz zur Fitbit Surge das Hauptaugenmerk auf das Uhren-Design gelegt und nicht auf den Funktionsumfang.

Die Withings Activité ist für Außenstehende auf den ersten Blick nicht als Smartwatch zu identifizieren – was man von der Apple Watch nicht gerade behaupten könnte. Die runde, sehr schmale, mit analogen Zeigern ausgestattete Smartwatch ist dem Design-Klassiker von Bauhaus Designer Max Bill nachempfunden. Daher wirkt sie auch sehr schlicht, elegant und zurückhaltend.

Die einzig offensichtliche smarte Funktion der Withings Activité ist der Process-Zeiger. Er veranschaulicht,die Erreichung des vorher per App definierten Tagesziels (z.B. Schritte, Kalorien, Distanz). Weitere Einsichten in die Tagesaktivitäten erhält man in der Companion-App, die es für das iPhone und für android gibt.

Die App ist eine große Stärke der Smartwatch. Sie ist sehr übersichtlich und optisch ansprechend aufgemacht und gibt einen perfekten Überblick über die Aktivitäten des Tages. Benachrichtigungen auf dem Smartphone kündigt sie per Vibration an. Darüber hinaus ist die Smartwatch wasserdicht und kann getrost zum Schwimmen oder Duschen genutzt werden. Wer das mit der Apple Watch versucht, hat schon 450 Euro im Wasser versenkt.

Die Withings Aktivité wird in der Schweiz hergestellt und kann durch eine hochwertige Verarbeitung glänzen. Derzeit kostet sie 390 Euro, z.B. bei amazon.de.

 

Platz 5: Alcatel One Touch Watch

Alcatel One Touch Watch iOS Smartwatch

Langsam wird es spannend und die Top 5 der iOS Smartwatches macht die Alcatel One Touch Watch. Sie ist in jeder Hinsicht eine vollwertige Smartwatch und läuft mit eigenem Betriebssystem. Das macht sie mit iPhones ab iOS 7 kompatibel. Die entsprechende Companion-App “Alcatel Move” lässt sich kostenlos aus dem AppStore auf das iPhone laden.

Die Alcatel One Touch Watch ist ein gutes Einsteigermodell für all diejenigen, die nicht bereit sind sofort 450 Euro und mehr für eine Apple Watch auszugeben. Mit derzeit unter 100 Euro kostet die Alcatel Smartwatch nur ein Viertel der Apple Watch, kann aber dennoch mit einem 1,22 Zoll großen Touch-Display, den üblichen Sensoren (Beschleunigung, Schritte, Höhenmesser, Pulssensor, Kompass) und sogar einem NFC-Modul im Armband aufwarten.

Auch in Sachen Akku-Laufzeit schlägt die Alcatel One Touch Watch die Apple Watch. 3-4 Tage hält die Smartwatch durch, je nach Benutzung. Das Gehäuse ist aus Edelstahl, das Armband gibt es in einer Silikon-Version und in einer Glieder-Variante. Armbänder von Drittanbietern können nicht angebracht werden, weil sich die USB-Schnittstelle zum Laden im Armband befindet.

Sicher ist die Alcatel One Touch Watch nicht ganz so fortschrittlich und innovativ wie die Apple Watch mit ihrer digitalen Krone, dafür fehlt ihr aber auch keine wichtige Funktion und das Design ist mehr als akzeptabel. Wer damit klarkommt, dass für die Alcatel Plattform kaum neue Apps entwickelt werden, macht mit dem Preis-Leistungs-Killer One Touch Watch ein echtes Schnäppchen.

Hier geht’s zum ausführlichen Test der Alcatel One Touch Watch.

 

Platz 4: Garmin Vívoactive

Garmin vívoactive

Auch die Garmin Vívoactive ist in erster Linie eine Fitness-Smartwatch, kann aber deutlich mehr als erwartet. Im Gegensatz zur Fitbit Surge verfügt sie über einen LCD-Farb-Touchscreen mit 205 x 148 Pixeln Auflösung. Dazu kommen zwei Hardwaretasten am unteren Bildschirmrand, die ohne haptisches Feedback auskommen.

Im Vergleich zur Fitbit Surge ist sie gerade in den smarten Funktionen um Längen besser und landet deshalb auf dem 4. Platz. Benachrichtigungen werden übersichtlich auf der Smartwatch angezeigt, Anrufe können entgegengenommen, Kalendereinträge angeschaut und Mails abgerufen werden. Und das alles wie gesagt auf einem anständigen Farbdisplay.

Zurecht wird die Garmin vívoactive als Alleskönner im Fitness- und Activity-Bereich vermarktet. Sie verfügt über ein GPS-Modul und beherrscht Sportarten wie Laufen, Radfahren, Mountainbiking, Gehen, Bergsteigen, Schwimmen und sogar Golf. Für letztere Sportart wurden insgesamt 38.000 Golfplätze weltweit in die Kartei aufgenommen. Apple Watch Besitzer müssen dazu teilweise kostenpflichtige Apps von Drittanbietern installieren.

Das Design der Garmin vívoactive ist etwas eckiger als das der Apple Watch, jedoch nicht unattraktiv. Wer generell auf eckige Smartwatches steht, wird hier sicher nicht enttäuscht. Mit 8 mm Dicke ist die Garmin Smartwatch sogar deutlich flacher als die Apple Watch und mit 50 Metern Wasserdichte kann dem Wearable auch ein ausgiebiger Tauchgang nichts anhaben.

Da Garmin ein eigenes Betriebssystem für seine Smartwatches einsetzt, ist eine Kompatibilität sowohl mit android Geräten als auch mit iPhones kein Problem. Verbinden könnt ihr die intelligente Uhr wenn ihr mindestens ein iPhone 4s und iOS 8.0 besitzt. Dann lässt sich auch die Companion-App “Garmin Connect” aufspielen, mit der ihr euch neue Apps und Watchfaces auf die vívoactive landen könnt.

Mit knapp 170 Euro ist der Preis der Garmin vívoactive auch vertretbar. Unseren ausführlichen Test findet ihr hier.



Platz 3: Pebble Time (Steel)

Pebble Time (Steel) iOS Smartwatch

Pebble ist der Dauerbrenner unter den iOS Smartwatches. Die Pebble der 1. Generation war lange vor der Apple Watch auf dem Markt und glänzte damals schon mit uneingeschränkter iOS Kompatibilität. Mit der Pebble Time und der Pebble Time Steel, die technisch identisch sind und sich nur durch das Gehäusematerial (Plastik/Edelstahl) unterscheiden, ist seit ca. 2 Jahren eine Smartwatch verfügbar, die sich nicht hinter der Apple Watch verstecken muss.

Das schöne an der Pebble Time: Sie muss sich nicht anbiedern, denn das Technik- und Bedienkonzept sowie das Design des Betriebssystems ist alternativ und unkonventionell aber trotzdem praktisch und vielseitig. Da wäre zum einen die vier Hardwaretasten der Pebble Time mit der die gesamte Bedienung des Betriebssystems vorgenommen wird. Bei der Smartwatch müsst ihr zwar auf einen Touchscreen verzichten, der Benutzerfreundlichkeit tut das aber keinen Abbruch.

Pebble verzichtet bei seinen Smartwatches auf einen Touchscreen um Energie zu sparen und eine Akkulaufzeit von sage und schreibe einer Woche zu garantieren. Zum Vergleich: Die Apple Watch hält maximal 2 Tage durch, bevor sie einen kurzen Boxenstopp auf der Ladestation einlegen muss. Das extrem energiesparende eINK-Display der Pebble Time sowie ein energieoptimiertes OS machen diese Akkulaufzeit möglich.

Auf smarte Funktionen muss man trotzdem nicht verzichten. Besonders die Timeline-Funktion ist eine hervorragende Software-Innovation, mit der sich alle Ereignisse in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft chronologisch sortieren und anzeigen lassen. So verpasst man keine Benachrichtigung und keinen anstehenden Termin mehr. Darüber hinaus sind auch in der Pebble Time die wichtigsten Sensoren (Schrittzähler, Kompass, Mikrofon) verbaut. Auch eine Sprachsteuerung der Smartwatch ist inzwischen möglich. So hat man seine persönliche Siri-Assistentin auf der Pebble Time.

Pebble Smartwatches sind seit jeher mit iPhones kompatibel. Für die Verbindung einer Pebble Time bzw. einer Pebble Time Steel mit einem iPhone benötigt ihr mindestens ein 4s und iOS 8.0. Dann eröffnet sich euch auch die große App-Welt von Pebble. Mit der Companion-App “Pebble Time” lassen sich nahezu Tausend Apps für die Smartwatch runterladen und installieren. Das macht die Pebble Plattform zur größten iOS Smartwatch App Plattform hinter dem Apple AppStore.

Preislich liegt die Pebble Time aktuell bei ca. 175 Euro, also etwa bei einem Drittel der Apple Watch. Die Pebble Time Steel mit Edelstahlgehäuse und Edelstahl-Gliederarmband ist materialbedingt etwas teuerer bei knapp 270 Euro.

Den ausführlichen Pebble Time Test findet ihr hier. Die Pebble Time Steel haben wir gesondert hier getestet.

 

Platz 2: Samsung Gear S2

Samsung Gear S2 im Test

Ok, ertappt. Um die Samsung Gear S2 auf Platz zwei der iOS Smartwatches zu heben, mussten wir ein wenig schummeln. Denn NOCH ist die Samsung Gear S2 nicht iOS kompatibel. Samsung hat allerdings bereits offiziell die volle Kompatibilität mit iPhones im Laufe des Jahres 2016 angekündigt. Eventuell überrascht uns der Südkoreanische Konzern schon in ein paar Tagen auf der MWC in Barcelona mit einem Statement zum Release-Termin der Samsung Gear App für das iPhone und damit zur Kompatibilität mit der Samsung Gear S2.




Also WENN die Samsung Gear S2 mit den iPhone verbunden werden kann, dann landet sie mindestens auf Platz 2 unseres Rankings. Man könnte sich sogar darüber streiten, ob nicht sogar der erste Platz gerechtfertigt wäre, betrachtet man den technischen Umfang, die innovative Drehlünette sowie das ansprechende Design der Gear S2. Aber ein erster Platz wäre dann doch etwas dreist gewesen, wenn die Samsung Gear App noch nicht im AppStore verfügbar ist.

Die Samsung Gear S2 ist jedenfalls der heißeste Konkurrent zur Apple Watch. Mit der Weiterentwicklung des eigenen Betriebssystems “Tizen OS” hat man bei Samsung eine echte Alternative zu WatchOS und auch zu android wear geschaffen. Der Funktionsumfang steht dem der Apple Watch in Nichts nach, einige Funktionen sind sogar Samsung-exklusiv. Zum Beispiel das eSIM-Modul, das es schon bald möglich machen wird, die Gear S2 mit einer virtuellen SIM-Karte unabhängig vom Smartphone zu nutzen.

Ähnlich wie die Apple Watch gibt es die Samsung Gear S2 auch in einer eher sportlich ausgelegten Variante (Gear S2 Sport) und einer klassischen Version (Gear S2 Classic). Kürzlich wurden sogar zwei weitere Design-Varianten (Roségold und Platinum) angekündigt.

Mit 300 Euro für die Sport-Version und 360 Euro für die Classic-Version liegt die Gear S2 zwar im gehobenen Preissegment, jedoch immer noch deutlich unterhalb der Apple Watch.

Den ausführlichen Test der Samsung Gear S2 findet ihr hier. Darüber hinaus haben wir die Gear S2 mit der Moto 360 2 direkt verglichen, um einen derzeitigen Smartwatch-König zu krönen.



Platz 1: Pebble Time Round

Pebble_Time_Round_Slider_3

Mit ein bisschen Glück landet die Pebble Time Round auf dem ersten Platz der iOS Smartwatches. Wäre die Samsung Gear S2 bereits heute iOS kompatibel (Samsung hat das für dieses Jahr angekündigt), hätten wir einen anderen Sieger.

So kann die erst Ende 2015 erschienene Pebble Time Round noch ein bisschen auf dem Siegerthron Platz nehmen. Aber keine Bange, sie ist eine würdige Siegerin, denn sie ist einfach eine umwerfende Schönheit mit einem durchdachten, pfiffigen Betriebssystem und vielen Individualisierungsmöglichkeiten.

Ähnlich wie die auf Platz 3 gelandete Pebble Time (Steel) ist die Pebble Time Round vollständig kompatibel mit iPhones ab dem 4s und iOS 8.0. Das beinhaltet nicht nur Benachrichtigungs-, Kalender- und Anruferkennungsfunktionen, sondern auch die Verarbeitung der iPhone Daten in die innovative Timeline Funktion, eine eigene, branchendefinierende Health-App sowie einen Sprachassistenten.

Es handelt sich um die erste runde Smartwatch von Pebble und gleichzeitig um die dünnste Smartwatch der Welt (nur 7.5 mm dick). Das Pebble Versprechen einer außergewöhnlich langen Akkulaufzeit ist damit allerdings dahin. An der Gehäusegröße gemessen ist eine Laufzeit von 2-3 Tagen noch immer sehr ordentlich, da die Pebble Time Round wie alle Pebble Smartwatches ohne Touchscreen auskommen muss, könnte das für einige User ein Grund gegen den Kauf sein.

Alle, die eine kürzere Akkulaufzeit nicht stört, haben die Möglichkeit die Pebble Time Round zu individualisieren. Wie die Apple Watch gibt es die iOS Smartwatch Pebble Time Round als Männer- und Frauen-Variante mit einer großen Auswahl an Armbändern unterschiedlichster Materialen (Silikon, Leder, Edelstahl, Milanaise etc). In Sachen Design muss sich die Pebble Time Round also keineswegs vor der Apple Watch verstecken. Sie hat die Eleganz und Klasse einer Withings Activité und die Verspieltheit und die Funktionsvielfalt einer Samsung Gear S2 und ist damit die beste Alternative zur Apple Watch für all diejenigen, die ihr iPhone mit einer iOS fähigen Smartwatch verbinden möchten.

Aktuell kostet die Pebble Time Round 290 Euro (auf amazon.de). Hier geht’s zum ausführlichen Testbericht.




Neben diesen, bereits verfügbaren Modellen werden 2016 weitere iOS Smartwatches erwartet. Einen ersten Überblick geben wir in unserer Smartwatch-Vorschau für 2016.

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Florian Müller

Gründer und Chefredakteur bei smartwatch-im-praxistest.de
Florian Müller ist Gründer und Chefredakteur von smartwatch-im-praxistest.de. Seit mehr als 10 Jahren ist er als Journalist, Blogger und Experte im Bereich Marketing und SEO tätig. Seine journalistische Laufbahn begann bei einem großen Online-Musikmagazin. Schnell wurde sein selbstgeschriebener Blog zum Publikumsliebling. In den folgenden Jahren gründete er mehrere Websites im Bereich Film-, Buch-, Musik- und Technik-Reviews und leitete die Online-Magazine als Chefredakteur. Als Gadget-Geek träumt er auch noch nachts von elektronischen Alltagshelfern und technischen Spielereien.
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