Smartwatches 2016: Welche Modelle kommen? (Update 3.8.)

veröffentlicht am 20. Oktober 2015 in News und Updates, Specials von
Smartwatches 2016: Welche neuen Modelle kommen (Update)

Wir haben ein Update (03.08.2016) für euch, welche Smartwatches 2016 erscheinen und was wir bisher über die Modelle wissen. Wir geben einen Überblick über Pebble, Hugo Boss, TicWatch 2, Apple Watch 2, Casio, Huawei, Garmin, Fitbit und Co.

Unser Special “Smartwatches 2016: Welche neuen Modelle kommen?” erfreut sich größter Beliebtheit auf smartwatch-im-praxistest.de. Ihr seid genauso heiß auf die neuen Modelle 2016 wie wir. Auch wenn wir uns bereits in der zweiten Jahreshälfte 2016 befinden, gibt es immer noch Smartwatches, die in diesem Jahr auf den Markt kommen sollen.

Smartwatch Beratung

Im aktuellen Update (03.08.2016) findet ihr auch zahlreiche neue Modelle, die kürzlich für 2016 und darüber hinaus angekündigt wurden. Unter anderem neu dabei: Die TicWatch 2, die Samsung Gear S3, die beiden analogen Smartwatches von Hugo Boss und Armani und die beiden Google Smartwatches Swordfish und Angelfish.

Die amazon Alexa Smartwatch, die Samsung Gear S3, Xiaomi Smartwatch, Dial Smartwatch, Garmin vivomove und natürlich die Pebble 2 und Pebble Time 2 haben wir bereits beim letzten Update (31.05.2016) mit aufgenommen. Darüber hinaus sind einige Modelle, die wir erst im Laufe des Jahres 2016 auf dem Schirm hatten, bereits jetzt zu haben. Wir haben die entsprechenden Textteile überarbeitet, sodass unser Special auf dem neusten Stand ist. Darüber hinaus haben wir die Modelle für einen besseren Überblick in Kategorien zusammengefasst.



Diese Smartwatches sind bereits Ende 2015 erschienen

Nachdem Ende 2015 eine Flut der neusten Generationen bereits bekannter Smartwatch Modelle wie z.B. die Motorola Moto 360 2, die ASUS Zenwatch 2, die Samsung Gear S2 sowie die Huawei Watch erschienen sind, möchten wir auf unsere Testberichte zu den Ende 2015 erschienenen Modellen hinweisen:

 

Fossil – Fossil Q Founder (Erhältlich seit 26. November 2015)

Fossil Q Founder

Auch Fossil springt auf den Smartwatch Zug mit der Fossil Q auf. Ursprünglich wurde damit gerechnet, dass die Fossil Q Founder, eine vollwertige android wear Smartwatch, erst ab Weihnachten 2015 vorbestellbar sein wird. Überraschend ist sie allerdings schon am 26.11. veröffentlicht worden. Sie kann über den Online-Store von Fossil für 299 Euro (als Stahl-Variante) und 279 Euro (als Leder-Variante) bestellt werden. Die Lieferzeit beträgt aktuell ca. 4 Arbeitstage.

Hier alle Infos zur Fossil Q Founder:

  • Prozessor: Intel mit 1,2 GHz und vier Kernen
  • Arbeitsspeicher: 1 GB
  • Festplattenspeicher: 4 GB
  • Gehäuse: Edelstahl
  • Armband: Edelstahlglieder
  • Akku: 400 mAh
  • Laufzeit laut Hersteller: ca. 1 Tag
  • Kompatibilität: ab android 4.4 und iOS 8.2
  • Connectivity: Bluetooth 4.1
  • Sensoren: Beschleunigungssensor, Girosensor
  • Größe: 46 mm Durchmesser
  • Dicke: 13 mm
  • Gewicht: 71,94 g
  • Wasserdichtigkeit: IP67
  • Wechselbare Armbänder (Fossil bietet große Auswahl)

Neben der Fossil Q Smartwatch hat Fossil ebenfalls unter dem Namen “Fossil Q” ein “connected bracelet” sowie eine “connected non-display watch” auf den Markt gebracht. Die Fossil Wearables Fossil Q Founder (Smartwatch), Fossil Q Grant (Hybrid-Watch) und Fossil Q Reveler/Dreamer (Fitness-Tracker) wurden nun offiziell vorgestellt. Alle Informationen gibt es in unserem großen Artikel dazu.

Wir haben die Fossil Q Founder getestet und mit 3 von 5 Sternen bewertet. Hier geht’s zum Praxistest.

 

Tag Heuer – Tag Heuer Connected (Erhältlich seit 9. November 2015)

 

Smartwatches 2016

Seit 9. November 2015 ist die Tag Heuer Connected in allen Tag Heuer Stores erhältlich. So nimmt der Luxusuhrenhersteller das Weihnachtsgeschäft 2015 mit. Der Absatz der Tag Heuer Connected ist bisher überzeugend. Bereits in den ersten 4 Wochen wurden mehr als 100.000 Exemplare weltweit verkauft. Die Tag Heuer Connected wird als erste Smartwatch eines Luxusuhrenherstellers eine bedeutende Rolle 2016 spielen. Denn sie wird der Maßstab für weitere Releases sein.

Wir haben die Tag Heuer Connected kürzlich getestet und mit 4 von 5 Sternen bewertet. Hier geht’s zum Praxistest.

In diesem Artikel findet ihr alle Infos zur Tag Heuer Connected. Hier die Zusammenfassung:




Die Smartwatch läuft mit android wear und einem Intel Prozessor, was definitiv eine Marktneuheit ist. Die meisten android wear Modelle laufen bisher mit dem Snapdragon 400 von Qualcomm.

Das Gehäuse der Tag Heuer Connected ist aus Titan, das Display aus Saphirglas. Hier wurden also nur die hochwertigsten Materialien verwendet.

Daneben ist die Smartwatch mit einem LTPS LCD Display ausgestattet, das laut der offiziellen Vorstellung multitouchfähig ist. Der Screen der Tag Heuer Connected ist 360 x 360 px groß und besitzt eine Auflösung von 240 ppi.

Die edle Smartwatch ist 12,8 mm dick, mit einem Silikonarmband ausgestattet und über die Smartwatch-charakeristischen Ladepins aufladbar.

Es ist ein 410 mAh Akku verbaut, der bis zu 26 Stunden Akkulaufzeit liefern soll. Der Intel Prozessor ist ein Dual Core mit 1,6 GHz Leistung, außerdem sind 1 GB Arbeitsspeicher und 4 GB Festplattenspeicher verbaut.

In der Tag Heuer Connected ist kein Pulssensor verbaut, dafür Gyroskop und Beschleunigungssensor. Auf GPS muss man ebenfalls verzichten.

Das Gewicht liegt bei 52 Gramm. Der Preis der Tag Heuer Connected ist auf 1.350 Euro angesetzt und sie ist ab sofort in den Tag Heuer Stores erhältlich. Online wird die Smartwatch bisher noch nicht vertrieben.

UPDATE 30.03.2016

Tag Heuer CEO Jean-Claude Biver hat bis Ende 2017 mindestens 8 neue Tag Heuer Connected Modelle angekündigt.

“Nächstes Jahr haben wir eine richtige Kollektion, eine neue Version der Tag Heuer Connected mit sechs bis acht neuen Modellen”, sagte Biver der Nachrichtenagentur Reuters.

Momentan ist die 1.350 Euro teure Luxus-Smartwatch mit Armbändern in unterschiedlichen Farben erhältlich, es gibt jedoch nur ein Gehäuse-Modell. Die Smartwatch ist auf unbestimmte Zeit “out of stock”, denn die Vorbestellungen sind so groß, dass die Schweizer Fertigung nicht mehr hinterher kommt.

Weitere Infos gibt es hier: “2017 sollen 8 neue Tag Heuer Connected Modelle erscheinen“.

UPDATE Ende

 

Pebble – Pebble Time Round (Erhältlich seit 9. November 2015)

 

Pebble Time Round

Die Pebble Time Round wird bereits ausgeliefert seit dem 9. November 2015 ausgeliefert. Die Lieferzeit für die erste runde Smartwatch aus dem Hause Pebble beträgt aktuell 6-8 Wochen, sodass auch die Pebble Time Round bei einigen Usern noch 2015, bei anderen erst 2016 ankommt. In Sachen Style und Größe könnte sie allerdings ein Vorbild für Smartwatches 2016 werden.

Über die Pebble Time Round ist jedes Detail bekannt:

  • Maße: Durchmesser 38,5 mm, Dicke 7,5 mm
  • Gewicht: 28 g
  • Batterielaufzeit: 2 Tage
  • Ladezeit: 15 Minuten
  • Display: e-paper Display mit LED-Beleuchtung, always on
  • Sprachsteuerung durch integriertes Mikrofon
  • Personalisierbare Watchfaces
  • Spritzwassergeschützt nach IPX7
  • Edelstahlgehäuse
  • Bruch- und kratzfestes Gorilla-Glass-Display
  • Kein Touchscreen, dafür 4 Handware-Tasten
  • Vibrationsfunktion
  • Timeline-Feature
  • Schrittzähler, Schlafmonitor
  • Kompatibel mit android Smartphones ab 4.3 und iPhones ab dem 4s und iOS 8

Darüber hinaus ist bereits bekannt, dass es zwei Armband-Größen gibt: 14 mm und 20 mm. Damit nimmt Pebble auch auf die weibliche Zielgruppe Rücksicht, die wohl eher die grazilere Variante des Armbandes bevorzugen wird. Die Uhr selbst gibt es in 5 Farbkombinationen und in drei Legierungen: Silber, Gold und Rosé.

Wir haben die Pebble Time Round getestet und mit 4 von 5 Sternen bewertet. Hier geht’s zum Praxistest.





Smartwatches 2016: Diese smarten Uhren erscheinen auf jeden Fall dieses Jahr

Während 2015 für viele Hersteller das Jahr der “Generalüberholung” von bestehenden Smartwatches war, kommen 2016 einige innovative Modelle auf den Markt, vor allem von kleineren Anbietern. In diesem Abschnitt findet ihr alle Smartwatches, die von offizieller Stelle, also meist vom Unternehmen selbst, noch für 2016 angekündigt wurden.

 

  • Apple – Apple Watch 2

 

Apple Watch 2

Informationen zur Apple Watch 2 zu bekommen, ist nahezu unmöglich. Während die Fachwelt schon seit Mitte 2015 darüber spekuliert, ob die Apple Watch 2 im Frühjahr 2016 zum ersten Apple Event (21. März) kommt, setzt Apple selbst den Gerüchten ein Ende. Am 21. März wird es keine neue Apple Watch geben. Die ist nämlich für das Apple Event im Herbst 2016 geplant, hier steht aber noch kein konkretes Datum.

Über die Apple Watch 2 geistern sehr viele Gerüchte durch das Netz. Das wichtigste Gerücht, nämlich dass die Apple Watch 2 rund sein könnte, wurde kürzlich von einem Apple Watch Zulieferer zerschlagen. Die ernstzunehmendsten Gerüchte sind folgende: Sie könnte eine Facetime Kamera verbaut haben. Höchstwahrscheinlich ist auch ein Wlan-Modul verbaut um Nachrichten unabhängig vom iPhone zu erhalten/beantworten. Wie gesagt, das sind bisher leider nur Gerüchte. Ende 2016 wissen wir mit Sicherheit mehr. Im Herbst 2016 soll die Apple Watch 2 auf einer Apple Keynote vorgestellt werden.

 

  • Casio – Casio Smartwatch (WSD-F10)

 

Alle Infos zur Casio Smartwatch (WSD-F10) mit android wear

Alle Fans von Casio Uhren werden jetzt vielleicht sagen: Die sind doch schon ziemlich smart. Das stimmt, Casio ist dafür bekannt, allerlei Funktionen in seine Uhren zu integrieren. Eine eigene Smartwatch haben sie allerdings bis dato noch nicht im Programm. Genau das soll sich 2016 mit der Casio Outdoor Smartwatch (WSD-F10) ändern.

Am 7. Januar 2016 wurde die Outdoor Smartwatch von Casio dann endlich vorgestellt.

Die Casio WSD-F10 ist bis zu 50 Meter wasserdicht, was sie von allen Smartwatches auf dem Markt deutlich abhebt. Selbst vergleichbare Outdoor-Smartwatches wie die Garmin vivoactive sind nur 30 Meter wasserdicht. Die Casio wurde darüber hinaus mit den Militärstandard MIL-STD-810G getestet. Dieser besagt, dass das getestete Equipment zu militärischen Einsätzen geeignet ist.

Neben der Robustheit der Uhr ist die Akku-Laufzeit ein Highlight der Casio Smartwatch. Durch ein Dual-Layer-Display hat der User die Möglichkeit, entweder alle Funktionen und die hochauflösende Darstellung von android wear zu nutzen oder alternativ in einen Stromsparmodus umzuschalten, der die Uhrzeit auf einem Monochrom-Display anzeigt. Im android wear Modus hält der Akku ca. einen Tag, im Monochrom-Modus wird die Uhrzeit laut Casio bis zu einem Monat angezeigt. Seitlich sind mehrere Hardware-Buttons angeordnet. Mit der „Tool“-Taste lassen sich sofort wichtige Informationen für Outdoor-Begeisterte abrufen wie z.B. Kompass, Höhenmesser, Luftdruck, Sonnenstand und Schrittmesser.

Die Casio Outdoor Smartwatch kommt mit unterschiedlichen Funktions-Watchfaces und sechs Casio-Original-Ziffernblättern. Sie soll laut offiziellen Herstellerangaben im Juni/Juli 2016 in zwei verschiedenen Farbvarianten (schwarz/orange) erscheinen. Der Preis ist noch nicht bekannt.

Hier könnt ihr die Casio Smartwatch in einem kurzen Promo-Video in Aktion sehen:

 

  • Huawei: Huawei Watch für Frauen

 

Huawei_Watch_Jewel_Elegant

Am 17.12. trudelte die Meldung ein, dass Huawei eine Frauen-Variante der bereits erschienenen Huawei Watch für Januar 2016 plant. Wahrscheinlich wird das Gehäuse etwas kleiner und dünner und es wird neue Farbvarianten geben. Die News zu diesem Thema findet ihr hier.

Mittlerweile liegen uns konkretere Informationen zur Damen-Version der Huawei Watch vor. Es soll zwei Modelle namens “Jewel” und “Elegant” geben.

Die Huawei Watch Jewel ist in Kooperation mit Swarovski entstanden. Das Gehäuse ist golden, die Lünette besteht aus 68 glänzenden Swarovski Kristallen, die jeweils 1,5 mm messen. Dazu gibt es ein blaues Alligatorlederarmband, das in Italien hergestellt wird.

Das Gehäuse der Huawei Watch Elegant ist ebenfalls golden, die Besonderheit liegt hier auch wieder in der Verarbeitung der Lünette, denn sie ist fein geriffelt. Die Elegant-Version wird mit einem weißen Alligatorlederarmband ausgestattet.

Huawei hat ebenfalls angekündigt, dass es für diese beiden Modelle insgesamt 10 extra auf Frauen zugeschnittene neue Watchfaces geben wird. Seit 2. Mai 2016 steht nun auch (zumindest der US-Dollar) Preis der beiden Luxus-Modelle. Die Huawei Watch Elegant liegt bei 499,99 US-Dollar, die Huawei Watch Jewel wird für 549,49 US-Dollar verkauft. Best Buy, Newegg und B&H Photo verkaufen die Smartwatches ab sofort.

Bisher sind die beiden neuen Frauen Smartwatches noch bei keinem deutschen Online-Händler aufgetaucht. Huawei hatte jedoch angekündigt, die Jewel & Elegant weltweit ausrollen zu wollen, daher gehen wir davon aus, dass auch ein Europa-Release nicht mehr lange auf sich warten lässt.

 

  • Motorola: Motorola Moto 360 Sport (Update: Seit 15. Januar 2016 erhältlich)

 

Smartwatches 2016

Nachdem die Moto 360 2 bereits 2015 erschienen ist und in unserem Test als eine der besten Smartwatches 2015 abgeschnitten hat sowie den Thron für die beste Smartwatch für Frauen beherrscht, legt Motorola im Januar 2016 nach.

Die Motorola Moto 360 Sport ist eine Sport-Version der Smartwatch für Januar 2016 geplant. Während die Moto 360 Sport in Frankreich und UK bereits seit Dezember zu haben ist, kommt Sie in Deutschland erst 2016 in die Läden. Seit 15. Januar 2016 ist sie z.B. über amazon.de bestellbar.

Die Moto 360 Sport bietet im Vergleich zur Moto 360 2 zusätzlich ein GPS-Modul, das die Smartwatch vor allem bei Fitness-Aktivitäten unabhängiger vom Smartphone macht.

Darüber hinaus ist das Gehäuse der Moto 360 Sport mit einer robusten Silikonhülle eingerahmt und kommt mit einem Sport-Armband aus dem gleichen Material. Auf der Moto 360 Sport werden spezielle Fitness-Apps wie MapMyRun®, Under Armour Record™, Strava, Google Fit and Fitbit™ laufen.

Die Moto 360 Sport misst kontinuierlich die Herzfrequenz des Benutzers und erstellt so ausführliche Statistiken. Dazu gibt es eine eigene Coaching-App, die bei Trainingseinheiten aller Art unterstützt.

Das Display der Moto 360 Sport ist mit der anyLight-Technologie ausgestattet. Vor allem in hellem Sonnenlicht nutzt diese Technologie das Licht, um dieses auf dem Display zu reflektieren und damit die Ablesbarkeit zu optimieren. Durch den zusätzlichen Umgebungslichtsensor dunkelt die Smartwatch in Räumen mit weniger Licht automatisch ab.

Alle Infos zur Moto 360 Sport findet ihr in diesem Artikel sowie auf der Produkt-Microsite.

 

  • Blocks Smartwatches – Blocks (Update: Vorbestellungen werden aufgenommen)

 

Blocks Smartwatch

Eines der interessantesten Konzepte hat das britische Unternehmen Blocks Smartwatches vorgelegt. Die Blocks ist eine Smartwatch, die durch Armband-Module erweitert werden kann. Das Projekt wurde 2015 bei Kickstarter finanziert und konnte bereits am ersten Tag die projektierten 250.000 Dollar weit übertreffen.

Bisher wissen wir über die Blocks, dass sie mit einer modifizierten Android-Version laufen wird und ein Snapdragon 400, 512 MB RAM sowie 4 GB Festplattenspeicher unter dem Gehäuse laufen. Darüber hinaus wird es folgende Module für die Blocks geben:

  • Akku-Zusatzpack
  • Pulsmesser
  • GPS-Modul
  • NFC-Modul
  • Adventure-Modul
  • Fingerabdrucksensor
  • LED-Modul
  • Button-Modul (individuell programmierbar)
  • Air Quality Modul (Messung der Luftqualität)
  • Flash-Modul (Speicherkartenslot)
  • Kamera-Modul
  • Stress-Level-Messer

Die Blocks soll im Mai 2016 erscheinen und in verschiedenen Paketen erhältlich sein, beginnend bei 195 Dollar. Ausführliche Informationen über die Blocks gibt es in diesem Artikel.

UPDATE

Die Blocks Smartwatch ist bereits über die Blocks Website vorbestellbar. Sie soll im Oktober 2016 ausgeliefert werden.

In unserem Artikel “Blocks Smartwatch: Individuelle Module ab 1.000 Besteller” könnt ihr außerdem erste Hands-On-Videos der modularen Smartwatch sehen.

UPDATE ENDE

 

  • Omate: Omate Rise Smartwatch

 

Smartwatches 2016

Im März 2016 soll eine neue Smartwatch von Omate erscheinen. Omate ist kein ganz unbekannter Player auf dem Smartwatch Markt. Der Hersteller hat bereits 6 Smartwatches im Programm. Die Omate Rise scheint auf jeden Fall vielversprechend, da sie technisch mit den Top-Smartwatches mithalten können wird. Das Design ist hingegen sehr maskulin und gewöhnungsbedürftig.

Die Crowdfunding-Kampagne für die Smartwatch verlief höchsterfolgreich und die Uhr war bereits nach 15 Minuten von den Supportern finanziert. Bisher wissen wir folgendes über die Omate Rise:

  • Display: 1,3 Zoll (360 x 360 px)
  • Material: Gehäuse Polycarbonat (Kunststoff), Lünette aus Karbon, Displayglas aus Saphirglas
  • Mikrofon & Lautsprecher integriert
  • Maße: 57,6 mm x 49,8 mm
  • Dicke: 13,8 mm
  • Gewicht: 80 Gramm
  • 1,2 Ghz Dual-Core Prozessor
  • 512 MB Arbeitsspeicher
  • 4 GB Festplatte
  • Betriebssystem: android 5.1 und OUI 4.0 (Omate-Firmware)
  • WLAN-Modul
  • 3G-Modul zum autarken Telefonieren (Micro-Sim-Slot integriert)
  • 1 Meter wasserdicht (tatsächlich wasserdicht, nicht IP67)
  • 580 mAh Akku (Laufzeit 72 Stunden, 7 Tage im Standby)
  • Beschleunigungssensor, Gyroskop, Schrittzähler
  • GPS-Modul
  • Kompatibilität: Android-Smartphones, iPhones
  • austauschbare 22 mm Armbänder

Laut mobiflip.de soll die Omate Rise für 299 Dollar auf den Markt kommen.

 

  • Oxy: Oxy Smartwatch

 

Smartwatch 2016

 

Die Crowdfunding-finanzierte Oxy Smartwatch sieht aus wie eine klassische Uhr, wahlweise in rundem und eckigem Design und kommt mit offenem Android-OS. Sie soll im Juli 2016 an den Start gehen.

Die Oxy Smartwatch soll nicht nur für Android-User interessant sein, eine Kompatibilität ist auch für iPhones und sogar für Windows Phones gegeben.

Nachfolgend alle Details und Infos zur Oxy Smartwatch:

  • Display: 1,39 Zoll (runde Version), 1,63 Zoll (eckige Version) AMOLED-Display
  • Betriebssystem: ELF OS (offenes Android 5.1.1 OS)
  • Material: Edelstahlgehäuse
  • Prozessor: Ingenic M200-SoC mit 1,2 GHz (1. Kern), 300 MHz (2. Kern)
  • Connectivity: WLAN nach 802.11b/g/n, Bluetooth 4.1
  • Integrierter Lautsprecher und Mikro
  • Arbeitsspeicher: 1 GB RAM
  • Festplattenspeicher: 8 GB
  • Akkulaufzeit: keine Angaben
  • Kompatibilität: ab android 4.3, iOS 8.0 und Windows 10
  • Gewicht: 61 Gramm
  • Größe: 43 mm Durchmesser bzw. 45 x 37 mm (eckige Version)
  • Dicke: 12 mm (runde Version), 9,5 mm (eckige Version)

Ein erstes Teaser-Video der Oxy Smartwatch sieht wie folgt aus:

Darüber hinaus gibt es ein Video zum offenen Betriebssystem ELF OS:

Der Preis der Oxy Smartwatch wird bei ca. 250 US-Dollar liegen. Sofern die Finanzierungskampagne erfolgreich verläuft, soll die Smartwatch im Juli 2016 ausgeliefert werden.

 

  • Mlais: Mlais Smartwatch

 

Smartwatch 2016

Mit der Mlais Smartwatch kommt ein weiteres wearable aus China auf den internationalen Markt. Die android 5.1 Smartwatch kostet nur 110 Euro. Die Smartwatch ist bereits jetzt z.B. über gearbest.com zu bestellen.

Nachdem Huawei mit der Huawei Watch die erste chinesische android wear Smartwatch erfolgreich kürzlich gelaunched hat, drängt nun ein weiterer chinesischer Hersteller auf den Markt. Das Unternehmen Mlais hat die Herstellung einer eigenen Smartwatch für nur knapp über 100 Euro geschafft.

Der bekannte amerikanische Online-Shop Gearbest.com führt die Mlais Smartwatch bereits zur Vorbestellung. Die Smartwatch inkl. Lieferung nach Deutschland kostet „nur“ 110 Euro. Das ist für eine aktuelle android Smartwatch ein absolut unschlagbarer Preis.

Darüber hinaus sind erste Produktbilder der Mlais Smartwatch aufgetaucht. Das Gehäuse ist aus gebürstetem Edelstahl und man wird wohl zwischen einem Glieder- und einem Lederarmband wählen können. Ein wenig erinnert die Mlais Smartwatch an die Huawei Watch.

Ausreichend technische Details sind ebenfalls schon bekannt:

  • 1,2 Ghz Dual Core Prozessor
  • 512 MB Arbeitsspeicher
  • 4 GB Festplattenspeicher
  • OS: Android 5.1
  • 1,3 Zoll TFT-Display mit 360 x 360 px und 276 ppi
  • 400 mAh Akku
  • Standby-Zeit laut Hersteller ca. 48 Stunden
  • Sensoren: Herzfreuenzmesser, Schrittzähler, Gyrometer
  • Wasser- und staubgeschützt nach IP67
  • Kompatibel mit android ab 4.3 und iOS 8
  • Gewicht: 50 Gramm

 

  • Garmin: Outdoor Smartwatch Tactix Bravo (Update: Seit Mai 2016 verfügbar)

 

Alle Infos zur neuen Garmin Outdoor Smartwatch Tactix Bravo

Garmin hat angekündigt, ein Flaggschiff-Modell für Outdoor-Begeisterte noch im ersten Quartal 2016 auf den Markt bringen zu wollen.

Die Smartwatch besitzt ein 1,2 Zoll großes Chroma Farbdisplay (kein Touch), das von Saphirglas geschützt wird. Das Gehäuse der Tactix Bravo ist weitgehend aus Edelstahl, das mit einem extrem robusten Kohlenstoff überzogen ist und damit nahezu die Kratzfestigkeit eines Diamanten besitzt. Dazu werden verschiedenfarbige Nylon-Armbänder angeboten.




Das Display der Garmin Tactix Bravo besitzt einen Dual-Modus für normalen Betrieb und für den Betrieb mit Nachtsichtgeräten. Das könnte vor allem für Nachwanderungen besonders interessant sein.

Das Herzstück der Hardware ist das GPS-Modul, das nicht nur auf den amerikanischen GPS-Standard zur Ortsbestimmung zurückgreift, sondern auch auf GLONASS, ein von europäischen Ländern entwickelter Alternativstandard. Dadurch ist die Positionsbestimmung besonders exakt.

Auf dem Screen der Tactix Bravo lassen sich spezielle taktische Datenfelder platzieren, die verschiedene Koordinationssysteme abbilden oder eine Wegpunkt-Navigation möglich machen. Darüber hinaus besitzt die Tactix Bravo auch einen Höhenmesser, Schrittzähler, Barometer sowie Kompass.

Diese Funktionen werden kombiniert, sodass es z.B. möglich sein wird, sich von der Uhr auf der bereits zurückgelegten Strecke wieder zum Ausgangspunkt führen zu lassen.

Für alle Läufer hält die Outdoor Smartwatch nicht nur eine Schrittmessung bereit, auch die Herzfrequenz, die Bodenkontaktzeit und die Laufbalance wird gemessen. Darüber hinaus lassen sich in der Analyse Werte wie z.B. die Schrittfrequenz (Schritte pro Minute) oder die Schrittlänge anzeigen. Sämtliche Funktionen können individuell mit der Companion-App auf das Watchface der Outdoor Smartwatch gelegt werden.

Durch das energiesparende Chroma-Display soll die Tactix Bravo eine Akkulaufzeit von bis zu drei Wochen haben. Das käme in etwa an den Monochrom-Betrieb der Casio Smartwatch (WSD-F10) heran, die laut Herstellerangaben ca. einen Monat ohne Laden auskommen soll.

Neben reinen Outdoor- bzw. Sportfunktionen besitzt die Garmin Tactix Bravo auch noch die von normalen Smartwatches bekannten Benachrichtigungsfunktionen via Bluetooth-Verbindung. Garmin Peripherie-Produkte wie z.B. die Action-Kamera VIRB lassen sich ebenfalls über die Outdoor Smartwatch bedienen.

UPDATE: Die Garmin tactix Bravo ist seit ca. 2 Wochen verfügbar. Wir haben Sie bereits in einem großen Praxistest unter die Lupe genommen.

 

  • doki: Kinder-Smartwatch dokiWatch (Update: Sie kommt!)

 

dokiWatch ist die vielversprechendste Smartwatch für Kinder

Viele Eltern geben ihren Kindern sehr früh ein eigenes Smartphone. Das liegt oftmals nicht daran, dass sie den Kindern die Möglichkeit geben wollen, uneingeschränkt mit Freunden zu kommunizieren oder Internetinhalte kontrolllos verfügbar zu machen. Es geht vielmehr darum, dass Kinder mit einem eigenen Smartphone besser kontrollierbar sind. Mit entsprechenden Apps kann der Standort des Smartphones und damit auch der des Kindes bestimmt werden. Eltern haben die Möglichkeit, ihre Kinder jederzeit zu kontaktieren und Kinder können in Notsituationen reagieren.

Eine sinnvolle Alternative zum Smartphone wäre sicher eine Smartwatch, die entsprechend auf Kinder ausgerichtet ist. Nur leider gibt es bisher nur wenige Angebote dieser Art und zumeist sind diese unbefriedigend, weil die Funktionen sehr eingeschränkt sind. Deshalb hat es sich das Unternehmen Doki Technologies zur Aufgabe gemacht, per Crowdfunding eine Smartwatch für Kinder zu entwickeln. Die Kickstarter-Kampagne ist bereits jetzt ein Riesen Erfolg und lässt das Potential für eine sinnvolle Kinder-Smartwatch nur erahnen.

Alle Infos zur dokiWatch sowie die Kinder-spezifischen Funktionen (z.B. Notrufe, Video-Calls, Standort-Tracking) gibt es in diesem Artikel zur Nachlese.

Die dokiWatch soll im Mai 2016 für ca. 160 Euro erscheinen.

UPDATE

Die dokiWatch Macher haben uns gegenüber bestätigt, dass die Smartwatch für Kids zwar verzögert ist, aber kommt. Momentan testet man die Kompatibilität zu Mobilfunkbetreibern in verschiedenen Ländern. Die dokiWatch soll voraussichtlich im Herbst 2016 auf den deutschen Markt kommen.

UPDATE ENDE

 

  • Fitbit: Fitbit Blaze

 

Fitbit Blaze

Der Fitness-Tracker Hersteller Fitbit hat auf der CES 2016 die Fitness Smartwatch Fitbit Blaze vorgestellt und steigt damit ins Smartwatch-Business ein.

Fitbit war bisher als Hersteller von hochwertigen Fitness-Trackern wie z.B. dem Fitbit Surge bekannt. Damit war das Unternehmen im letzten Jahr so erfolgreich, dass man sogar die Apple Watch zeitweise in den Verkaufszahlen übertroffen hat.

Nun wagt man sich mit der Fitness Smartwatch Fitbit Blaze an eine echte Smartwatch heran. Die Fitbit Blaze ist 2 x 2,5 cm groß und lässt sich ähnlich wie die Sony Smartwatch 3 in ein vorgefertigtes Armband einsetzen. Das macht es möglich, verschiedene Styles auszuprobieren, indem man einfach das Gehäuse aus dem Armband löst und in ein anderes Armband einclippt.

Der Fokus der Fitbit Blaze liegt aber weiterhin auf Fitness-Funktionen. So gibt es wieder einen Pulsmesser, eine Trainingsübersicht und -analyse, Multisport-Anwendungen (Laufen, Radfahren, Cross-Training, Kraftsport), Aktivitätstracking Tag & Nacht und weitere nützliche Features.

In der Fitbit Blaze sind folgende Sensoren eingebaut: 3-Achsen-Beschleunigungssensor, Optischer Herzfrequenzmesser, Höhenmesser, Umgebungslichtsensor und ein Vibrationsmotor.

Leider funktioniert die Fitbit Blaze nicht unabhängig vom Smartphone, da kein GPS-Modul verbaut wurde. Dafür ist die Smartwatch wasserdicht bis 30 Minuten und 1 Meter Tiefe.

Die Smartwatch kann sowohl mit iPhones, mit Android Smartphones und sogar mit Windows Phones verwendet werden. Hier gibt es eine Liste der über 300 unterstützten Devices.

Die Akkulaufzeit der Fitbit Blaze beträgt laut Hersteller bis zu 5 Tagen und die Ladezeit 1-2 Stunden.

Im Online-Shop von Fitbit kann man die Fitness Smartwatch bereits vorbestellen. Sie ist in drei Ausführungen verfügbar (Schwarz, Blau und Lila). Darüber hinaus kann man auch ein Gliederarmband und verschiedenfarbige Lederarmbänder dazu bestellen. Der Preis der Fitbit Blaze liegt bei 229,95 Euro.

 

  • Samsung Gear S2 3G und Platin- sowie Roségold-Edition

Samsung_Gear_S2_Platinum_Rosegold

Die Classic-Variante der Samsung Gear S2 bekommt ein Update mit freigeschaltetem eSIM-Modul. Samsung hat mit der GSMA (Vereinigung der GSM-Mobilfunkanbieter) ein Abkommen, das die RSP (Remote SIM Provisioning) Schnittstelle für die Samsung Gear S2 genutzt werden kann. Deshalb wird es auch ein überarbeitetes Modell mit der Samsung Gear S2 3G geben.

Die 3G-Variante der Gear S2 wird es ausschließlich in der Klassik-Edition geben. Die Sport-Version soll keine 3G-Unterstützung bekommen und wird damit nicht autark.

Vodafone hat parallel zu Samsung eine Pressemitteilung veröffentlicht in der das Unternehmen die eSIM Unterstützung für 11. März 2016 ankündigt. Die Samsung Gear S2 3G wird ab diesem Zeitpunkt in ausgewählten Vodafone-Shops in in Berlin, Hamburg, München, Frankfurt am Main, Köln, Düsseldorf und Dortmund angeboten. Für den Tarif muss man dann 20 Euro im Monat bezahlen.

Auch O2 hat inzwischen eine Meldung herausgegeben, nach der die Samsung Gear S2 3G auch in den O2 Shops ab 11. März verfügbar ist. 59 Euro muss man für die Smartwatch zahlen, wenn man den Tarif O2 Blue All-in S nimmt. 19,98 Euro kommen dann noch für die Nutzung der eSIM mit eigener Telefonnummer monatlich auf die Mobilfunkrechnung drauf.

Alle Infos zur Samsung Gear S2 3G gibt es in diesem Artikel.

Darüber hinaus hat Samsung zwei neue Design-Varianten der Gear S2 Classic angekündigt. Zum einen wurde die Variante “Platinum” vorgestellt, die ein silbernes Gehäuse hat und mit einem schwarzen Lederarmband verfügbar ist. Darüber hinaus wurde die Frauen-orientierte Version “Roségold” vorgestellt. Das Gehäuse ist mit 18 Karat Gold beschichtet und das Armband ist aus einem weißlichen Leder.

Die neuen Design-Varianten sind in Asien bereits auf dem Markt, es ist also nur eine Frage der Zeit, bis sie auch in Europa offiziell verfügbar sind.

Weitere Infos zu den beiden neuen Designs gibt es im Artikel “Neue Samsung Gear S2 Modelle und iOS Support angekündigt“.

 

  • LG Watch Urbane 2nd Edition mit LTE (Wiedereinführung; Update: ab sofort verfügbar)

LG Watch Urbane 2

Die LG Watch Urbane 2nd Edition wird im zweiten Halbjahr 2016 auf den Smartwatch-Markt zurückkehren. Das gab LG auf der MWC 2016 bekannt.

Die wegen technischer Probleme Mitte 2015 aus dem Verkehr gezogenene LG Watch Urbane 2nd Edition mit LTE wird in der zweiten Jahreshälfte 2016 neu aufgelegt. Mit einer Rückkehr der Smartwatch hatte keinem so richtig gerechnet, eher mit der Ankündigung eines neuen Modells.

Kurzer Rückblick: Anfang Oktober 2015 hat LG die LG Watch Urbane 2nd Edition mit LTE-Modul angekündigt. Das Spitzenmodell sollte die erste Smartwatch mit Mobilfunkmodul werden. Das hätte bedeutet, dass man die LG Watch Urbane 2nd Edition unabhängig vom Smartphone hätte nutzen können. Das android wear Gerät konnte ein 1,38 Zoll P-OLED Display mit 480 x 480 Pixeln (348 ppi) aufweisen und war mit 768 MB RAM und 4 GB Festplattenspeicher ausgestattet. Neben einem LTE-Modul war auch ein GPS-Modul verbaut.

Kurz darauf wurde sogar eine limitierte 23 Karat Gold-Edition der Smartwatch angekündigt. Dann endete alles im Desaster. Mitte November 2015 wurde die LG Watch Urbane 2nd Edition kurz nach Verkaufsstart aus dem Verkehr gezogen. LGs Umgang mit dem Problem war nicht gerade vorbildlich, zwar wurde am 25. November ein Statement abgegeben, jedoch blieb offen, was genau zum Rückruf der Smartwatch führte. Man sprach wage von Hardwareproblemen.

Nun hat man wohl an diesem Problem gearbeitet und will einen neuen Versuch wagen. Laut übereinstimmenden Medienberichten ist der Re-Release der LG Watch Urbane 2nd Edition für das 2. Halbjahr 2016 geplant.

Alle Infos zur LG Watch Urbane 2nd Edition gibt es im Artikel “LG Watch Urbane 2nd Edition kehrt noch 2016 zurück“.

UPDATE: Die LG Watch Urbane 2nd Edition ist ab sofort auch in Deutschland verfügbar. Die Smartwatch wird zu einem Preis von ca. 480 Euro über amazon.de verfügbar.

Mittlerweile konnten wir die LG Watch Urbane 2nd Edition 3G ausführlich in unserem Praxistest unter die Lupe nehmen.

 

  • Haier Smartwatch

Haier Smartwatch (Android) auf der MWC 2016 vorgestellt

Das chinesische Unternehmen Haier hat mit der Haier Smartwatch seine erste intelligente Uhr mit android auf dem Mobile World Congress 2016 vorgestellt.

Haier, der Weltmarktführer für Haushaltsgroßgeräte, diversifiziert im Moment reichlich. Vor einiger Zeit hat man ein eigenes Smartphone präsentiert (Haier Voyager V3) und nun steigt man mit der Haier Smartwatch auch ins Wearables-Business ein.

Die Haier Smartwatch hat ein 1,4 Zoll großes Touch-Display mit 400 x 400 Pixeln, 1 GB Arbeitsspeicher, 8 GB Festplattenspeicher und läuft mit android. Es handelt sich dabei aber nicht um android wear. Das von Google entwickelte Smartwatch-Betriebssystem läuft z.B. auf der Huawei Watch oder der Motorola Moto 360 2. Bei Haier setzt man auf ein periphäres android Betriebssystem, also eine Abwandlung des Smartphone-OS android.

Drei verschiedene Design-Modelle der Haier Smartwatch wird es geben: Gold, Weiß und Schwarz. Dazu gibt es Armbänder aus Metall, Leder und Kunststoff in passenden Farben.

Wir haben eine erste Einschätzung zur Haier Watch geschrieben, die ihr im Artikel “Erster Eindruck Haier Smartwatch: Ist die Uhr unterschätzt?” findet.

 

  • MyKronoz bringt 2016 19 Smartwatches auf den Markt

 

Smartwatches MWC 2016

Der Schweizer Hersteller MyKronoz hat auf der MWC 2016 19 Wearables vorgestellt. Vom Fitness-Tracker bis zur vollwertigen, autarken Smartwatch ist alles dabei.

MyKronoz stellt seit einiger Zeit Wearables für verschiedenen Zielgruppen her. Vom Fitness-Band, über eine rudimentäre Frauen-Smartwatch bis hin zum derzeitigen Flaggschiff “ZeWatch 3” bietet der Schweizer Hersteller eine große Bandbreite.

Auf der MWC 2016 hat MyKronoz nun neue Modelle vorgestellt. 19 um genau zu sein. Da kann man schnell mal den Überblick verlieren. Neben reinen Updates für Fitness-Tracker kommt auch ein neues Flaggschiff Modell mit der Smartwatch “ZePhone”. Wie der Name schon sagt, handelt es sich dabei um ein Wearable, das unabhängig vom Smartphone funktionieren soll. Dazu ist ein SIM-Karten-Slot vorgesehen.

Neben den digitalen Devices wurden auch Analoguhren vorgestellt, die im Hintergrund Fitness-Daten tracken. Die MyKronoz Produkte fangen bei ca. 30 Euro an und gehen hoch bis ca. 190 Euro. Einige Modelle hat das Portal pocket-lint.com auf der MWC 2016 ablichten können.

Die bereits erhältlichen MyKronoz Modelle kann man bequem über amazon.de ordern.

 

  • Victorinox INOX Cybertool

 

Victorinox INOX Cybertool

Victorinox und Acer haben auf der MWC 2016 den smarten ringförmigen Aufsatz INOX Cybertool für Victorinox INOX Analoguhren vorgestellt.

Das so genannte INOX Cybertool ist ein ringförmiger Aufsatz, der um alle Victorinox INOX Modelle geschnallt werden kann. Zuerst fällt auf, dass die vormals ästhetische INOX Uhr damit aussieht, als hätte sie einen Donut gefuttert. Diese Assoziation stammt übrigens von Sascha Pallenberg, Gründer von mobilegeeks.de.

Im oberen Bereich des INOX Cybertool ist ein kleines monochromes Display verbaut, auf dem dann z.B. Schritte, Kalorien oder auch Benachrichtigungen angezeigt werden können. Neben dem kleinen Display sind auch drei Benachrichtigungssymbole für Kalendereinträge, Nachrichten und Anrufe, die entsprechend leuchten.

Das INOX Cybertool soll im Mai 2016 auf den Markt kommen. Der Donut für’s Handgelenk soll schlappe 200 Euro kosten, wer noch keine INOX Uhr besitzt zahlt ca. 450 Euro drauf. Ob es eine Bundle-Version geben wird, ist unklar.

Unsere eindeutige Meinung über das INOX Cybertool haben wir im Artikel “Victorinox und Acer stellen INOX Cybertool auf der MWC 2016 vor” geäußert.

 

  • Garmin vivoactive HR (Update: Verfügbar seit Mai 2016)

 

Garmin vivoactive HR

Mit der Garmin Vivoactive HR kommt der Nachfolger der Vivoactive in einem schlankeren Gewand und mit weiterhin attraktiven Features für Fitness-Liebhaber.

Im Vergleich zum Vorgänger (vívoactive) hat sich vor allem das Design der Smartwatch geändert. Aus einem quadratischen Body wurde ein rechteckiges Gehäuse mit abgerundeten Ecken, das fließend in das Silikonarmband übergeht. Damit sieht die Garmin Vivoactive HR mehr nach Fitness-Tracker aus und orientiert sich z.B. an der Fitbit Surge. Die Smartwatch kann allerdings viel mehr als man von einem Fitness-Tracker erwartet.

Hardwareseitig dürfte die größte Neuerung der integrierte Pulsmesser sein.

Darüber hinaus bleiben Funktionen wie GPS-Tracking, ein Farb-Touchscreen, eine Akkulaufzeit von bis zu 8 Tagen sowie Benachtichtigungsfunktionen erhalten. Verschiedene Sportarten wie Laufen, Radfahren, Schwimmen etc. können gewählt werden.

Erwähnenswert ist vor allem auch das verbesserte Touch-Display. Mit 205 x 148 Pixeln ist der Bildschirm der vivoactive HR deutlich schärfer im Vergleich zur vivoactive. Während der Vorgänger noch On-Screen-Buttons ohne haitisches Feedback hatte, wurden in der vivoactive HR zwei klassische Hardwareknöpfe verbaut, die auf der zum Körper zugewandten Seite der intelligenten Fitnessuhr angebracht sind.

Die vivoactive HR ist seit Mai 2016 in Deutschland erhältlich. Sie kann z.B. über amazon.de zu einem derzeitigen Preis von 269 Euro bestellt werden.

Mittlerweile konnten wir die Garmin vivoactive HR in unserem Praxistest unter die Lupe nehmen.

 

  • Michael Kors Smartwatch

 

Michael Kors Smartwatch mit android wear vorgestellt

Es wird noch dieses Jahr eine Michael Kors Smartwatch geben, die mit android wear läuft. Fossil, der Konzern der hinter der Marke Michael Kors steht, hat die Michael Kors Access offiziell vorgestellt.

Zur Einführung im Herbst 2016 sollen zwei Michael Kors Smartwatch Varianten auf den Markt kommen: Eine maskuline, etwas größere Herrenversion aus schwarz legiertem Edelstahl und eine Frauen-Variante, deren Gehäuse vergoldet ist. Beide Versionen der Michael Kors Access werden mit einem vollwertigen android wear Betriebssystem ausgestattet sein.

Darüber hinaus soll es wohl weitere Varianten geben, es wird z.B. von einer sportlichen Männer-Smartwatch gesprochen. Auch eine elegante, silberne Smartwatch wird in einem Promo-Video bereits gezeigt. Alle Michael Kors Smartwatch Versionen werden mit der für die Marke typischen “MK” Krone ausgestattet sein und daher einen hohen Wiedererkennungswert besitzen.

Wie schon beim neusten android wear Familienmitglied Nixon Mission (erste Nixon Smartwatch), wird es auch für die Michael Kors Smartwatch exklusive Watchfaces geben. Diese sind in den beiden Produktspots zu sehen:

 

Die konkreten technischen Details der Michael Kors Smartwatch sind bisher noch nicht bekannt. Die smarte Modeuhr wird zuerst in den USA für 395 US-Dollar eingeführt. Sie soll ab Herbst 2016 verfügbar sein.

Weiter Infos zur Michael Kors Smartwatch gibt es im Artikel “Michael Kors Smartwatch mit android wear vorgestellt“.

 

  • Nixon Mission

Nixon Smartwatch Nixon Mission

Die Nixon Mission wird die erste Smartwatch, die mit dem neuen Snapdragon Wear Prozessor auf den Markt kommt. Qualcomm hatte den extra für Wearables entwickelten SoC kurz vor der MWC 2016 im Februar vorgestellt. Die Nixon Smartwatch läuft außerdem mit android wear und wurde dazu offiziell von Google für das Betriebssystem zugelassen.

Die Nixon Smartwatch erinnert auf den ersten Blick sehr stark an eine Outdoor Smartwatch. Ganz offensichtlich ist das gerade im Trend, denn Garmin hat kürzlich mit der Garmin tactix Bravo ein neues Outdoor-Flaggschiff vorgestellt und von Casio erscheint dieWSD-F10 Smartwatch in den kommenden Tagen. Mit Letzterer ist die Nixon Mission wohl am besten zu vergleichen, denn beide Smartwatches laufen mit android wear.

Das Gehäuse der Nixon Mission ist aus einem robusten Polykarbonat. Die Smartwatch ist bis zu 100 Meter Tiefe wasserdicht und stoßfest durch einen Gorilla Glass Display-Schutz. Das Gehäuse ist mit 48 mm Dicke allerdings ein ordentlicher Brocken. Besonders herauszuheben ist die Lünette, die einen so genannten Überrollschutz bietet. Sie steht so weit vom Display ab, dass sie sämtliche Stürze auf einigermaßen ebenen Flächen abfängt. Dafür sorgt das bei der Lünette eingesetzte Chirurgen-Edelstahl (wird z.B. auch bei der Huawei Watch verbaut).

Die Nixon Smartwatch kann individuell konfiguriert werden. Es sind drei Farben verfügbar (schwarz, orange, grau). Dazu kann man aus über 20 verschiedenen Armbändern wählen und sogar eine individualisierte Lünette verbauen lassen. 15 unterschiedliche Lünetten-Modelle gibt es hier zur Auswahl. Der Gehäuseboden der Nixon Mission kann auf Wunsch graviert werden.

Das Display der Nixon Smartwatch ist mit 1,39 Zoll in etwa so groß wie das der Moto 360 2 (1,37 Zoll), der Bildschirm löst mit 400 x 400 Pixeln auf. Zum Gesamtdurchmesser des Gehäuses macht Nixon leider derzeit keine Angaben.

Hier noch mal alle Details zur Nixon Mission stichpunktartig zusammengefasst:

  • Display: 1,39 Zoll
  • Auflösung: 400 x 400 Pixel
  • Gehäuse: Robustes Polykarbonat (Kunststoff)
  • Lünette aus Chirurgen-Edelstahl mit Überrollfunktion
  • Pozessor: Snapdragon Wear 2100
  • Arbeitsspeicher: 512 MB
  • Flash-Speicher: 4 GB
  • Betriebssystem: Android Wear mit Zusatzfunktionen (Surf-App, Wintersport-App, Trace-Modus)
  • Individualisierbar: 3 Gehäusefarben, 20 Armbänder, 15 Lünetten
  • Preis: ca. 400 US-Dollar
  • Erscheinungsdatum: Oktober 2016

Die Nixon Mission soll im Oktober 2016 für ca. 350 Euro erscheinen.

Weiter Infos gibt es in unserem Artikel “Nixon Mission: Alle Infos zur android wear Nixon Mission Smartwatch.

 

  • Fossil Q Wander und Fossil Q Marshal

 

Zwei neue Fossil Smartwatches mit android wear vorgestellt

 

Mit der Q Wander und der Q Marshal wurden auf der Baselworld zwei neue Fossil Smartwatches vorgestellt. Ein Modell ist auf Frauen ausgelegt, eines für Männer gemacht.

Die Fossil Q Wander ist eine überwiegend auf Frauen ausgelegte Smartwatch mit 44 mm Durchmesser. Sie ist in den Farben Roségold (mit braunem Lederarmband) sowie Schwarz (mit schwarzem Silikonarmband) vorgestellt worden.

Die Fossil Q Marshal ist wohl eher etwas für Männerarme, mit 46 mm Durchmesser ist sie ein wenig größer als die Q Wander. Sie wird in einem Titan-Blau erhältlich sein und die Front der Q Marshal ziert eine Lünette mit Kerben.

Technisch unterscheiden sich die beiden neuen Modelle nicht von der bereits erhältlichen Fossil Q Founder. Der Preis der beiden Modelle soll bei 275 Dollar liegen, das wären umgerechnet knapp 250 Euro. Damit lägen die neuen Modelle etwas unter dem Preis der Q Founder (279 – 299 Euro). Die Fossil Q Wander und Fossil Q Marshal sollen im Laufe des Jahres 2016 auf den Markt kommen.

Weitere Infos gibt es in unserem Artikel “Zwei neue Fossil Smartwatches mit android wear vorgestellt

 

  • Samsung Gear S2 de Grisogono

 

Samsung Gear S2 de Grisogono auf der Baselword vorgestellt

 

Die Samsung Gear S2 de Grisogono ist eine High-End Luxus-Smartwatch, die aus der Zusammenarbeit des Technikkonzerns mit dem Fashion- und Uhrdesigner de Grisogono hervorgeht.

Während technisch alles beim Alten bleibt, verändert de Grisogono das Design der Gear S2 so eklatant, dass man gar nicht mehr erkennt, dass es sich um die Samsung Smartwatch handelt. Die Samsung Gear S2 de Grisogono besteht aus einem schwarzen Edelstahlgehäuse, auf dem eine diamantenveredelte drehbare digitale Lünette sitzt. Die Lünette ist mit 56 weißen und 71 schwarzen Diamanten verziert. Und wir sprechen hier nicht von Fake-Diamanten.

Die weißen Steinchen haben 1,2 Karat, die schwarzen Edelsteine 1,8 Karat. Damit wird die Samsung Gear S2 de Grisogono wohl für 99,5 Prozent der Weltbevölkerung nicht erschwinglich sein.

Das Armband der Luxus-Smartwatch besteht aus dem für de Grisogono typischen Galuchat Leder Material, das vorwiegend von bedrohten Tierarten wie Rochen und Haien gewonnen wird. Hier geht die Luxusindustrie für uns zu weit und wir distanzieren uns ausdrücklich von der Verarbeitungsweise dieses Lederarmbandes.

Für die Samsung Gear S2 de Grisogono wurden natürlich auch einige exklusive Watchfaces gestaltet, die nicht für die normale Gear S2 verfügbar sein werden.

Ein Preis hat Samsung bzw. de Grisogono noch nicht genannt, die Smartwatch soll aber noch diesen Sommer erscheinen, sodass ihr lieber schnell anfangt, all euer Hab und Gut zu verkaufen um einen Kredit aufzunehmen, den ihr den Rest eures Lebens abbezahlen müsst um euch die Luxus-Smartwatch zu kaufen.

Weitere Infos gibt es in unserem Artikel “Samsung Gear S2 de Grisogono auf der Baselworld vorgestellt

 

  • Samsung Gear S3 (Update: Technische Details bekannt)

 

Samsung Gear S3 könnte auf der IFA 2016 vorgestellt werden

 

Noch gibt es keine offizielle Bestätigung, aber es ist recht wahrscheinlich, dass die Samsung Gear S3, der Nachfolger der super-erfolgreichen S2, auf der diesjährigen Internationalen Funkausstellung in Berlin (IFA) vorgestellt wird.

Glaubt man einem Bericht der koreanischen Tageszeitung “Korea Herald”, so arbeitet Samsung bereits an einem Nachfolger für die super-erfolgreiche Gear S2 Smartwatch. Mögliches Release-Datum der Samsung Gear S3 könnte die Internationale Funkausstellung (IFA) in Berlin sein, die dieses Jahr vom 2. bis 7. September stattfindet.

Mit einem Release der Samsung Gear S3 auf der IFA 2016 könnte Samsung das Interesse weg von der Apple Watch 2 ziehen. Die soll nämlich ebenfalls im Herbst 2016 auf der zweiten Apple Keynote vorgestellt werden.

UPDATE

Mittlerweile sind erste technische Details zur Samsung Gear S3 bekannt. Unter anderem soll ein GPS-Modul verbaut sein. Alle Infos haben wir in unserem Artikel “Samsung Gear S3: Erste technische Details bekannt” zusammengefasst.

UPDATE ENDE

 

  • Xiaomi Smartwatch

 

Xiaomi Smartwatch offiziell für 2016 bestätigt

 

Die Xiaomi Smartwatch wird im Laufe des Jahres 2016 erscheinen. Das hat der stellvertretende CEO des chinesischen Herstellers nun offiziell angekündigt.

Gerüchte um eine erste Xiaomi Smartwatch gab es ja schon länger – nun wurde aber erstmals von offizieller Seite bestätigt, dass die Smartwatch im Laufe des Jahres 2016 auf den Markt kommen wird.

Weitere Details wollte Liu De, Vice-President von Xiaomi nicht verraten. Auf einer Konferenz in Peking hat er lediglich bestätigt, dass eine Xiaomi Smartwatch existiert und noch dieses Jahr erscheinen wird.

Wie es aussieht, verzögert sich der Release der Xiaomi Smartwatch ein wenig. Der Hersteller Huami, der die Smartwartch fertigt, hat bereits vorher ein Statement abgegeben, dass das Wearable im zweiten Quartal 2016 erscheinen soll.

 

  • Dial Smartwatch (Kooperation der Telekom mit will.i.am)

 

Dial Smartwatch und AneedA: Setzt die Telekom auf die falschen Wearables?

Auf der MWC 2016 hat die Deutsche Telekom eine Kooperation mit will.i.am angekündigt, der die sprachgesteuerte dial Smartwatch und den Sprachassistent AneedA vorgestellt hat.

Die deutsche Telekom hat im Rahmen dieser Kooperation die Exklusivrechte an der zu AneedA gehörenden dial Smartwatch erworben. Das Gerät soll überwiegend über Spracheingaben funktionieren und ist eine vom Smartphone unabhängige Smartwatch mit eigener SIM-Karte. Die intelligente Uhr soll ein 2 Zoll großes Touch-Display haben, Lautsprecher und Mikrofon sind ebenfalls verbaut um eine autarke Nutzung zu garantieren.

Unter der Haube arbeiten ein Qualcomm Prozessor, 2 GB Arbeitsspeicher und stattliche 32 GB Flash-Speicher. Die dial Smartwatch soll auch eine Frontkamera für Videotelefonie beinhalten sowie ein GPS-Modul.

Die Dial Smartwatch soll in Großbritannien am 13 Mai 2016 auf den Markt kommen. Ähnlich wie in Deutschland wird die Smartwatch auch in UK exklusiv bei einem Mobilfunkanbieter verfügbar sein. Der Anbieter Three hat bereits eine Landing Page veröffentlicht. In unserem Artikel “Neue Infos zur Dial Smartwatch: Release & Killer-Features” könnt ihr alles über das Wearable nachlesen, das schon bald auch in Deutschland verfügbar sein wird.

Unseren Meinungsbeitrag zur Dial Smartwatch und der damit verbundenen Kooperation zwischen der Deutschen Telekom und i.am+ findet ihr hier: “Dial Smartwatch & AneedA: Setzt die Telekom auf falsches Wearable?

 

  • CoWatch (amazon Alexa Smartwatch)

 

CoWatch: Erste amazon Alexa Smartwatch kommt im Juni

 

Mit der amazon Alexa Smartwatch könnte eine echte Konkurrenz für Apple und android wear auf den Markt kommen. Eins vorweg: Die CoWatch ist kein amazon-eigenes Produkt. Sie ist mit dem Sprachassistenten amazon Alexa ausgestattet und wird von der amerikanischen Firma imco entwickelt und gefertigt. Es handelt sich um eine vollwertige Smartwatch mit attraktiven technischen Features, einer interessanten Materialwahl und einem marktfähigen Preis.

In der CoWatch steckt ein 1,2 Ghz Ingenic M200 Prozessor. Der SoC ist wohl der Liebling aller crowdgefundeten Smartwatches, er ist z.B. auch in der bald erscheinenden OXY Smartwatch verbaut. Die CoWatch läuft darüber hinaus mit 1 GB Arbeitsspeicher und 8 GB Flash-Festplatte. Im Vergleich zu derzeitigen Smartwatches ist die Hardware der amazon Alexa Smartwatch nicht nur ebenbürtig, imco spendiert der intelligenten Uhr gleich doppelt so viel Arbeitsspeicher und Festplatte.

Das Super AMOLED Display der CoWatch ist komplett rund, kommt ohne Flat Tire aus und hat eine Auflösung von 400 x 400 Pixeln. Mit einer Pixeldichte von 286 ppi gehört der Bildschirm der amazon Alexa Smartwatch zu den schärfsten Displays.

Das Betriebssystem der CoWatch heißt Cronologics OS und ist eine Abwandlung vom android Standard Betriebssystem mit Fokus auf den Wearable Bereich. Das bietet sowohl Vor- als auch Nachteile. Im Gegensatz zu android wear ist Cronologics OS Open Source und damit von der Community frei erweiterbar. Da es sich um den android Softwarekern handelt, könnten sogar normale Android Apps auf der Smartwatch installiert werden – wenn die Entwickler der Smartwatch das wollen.

Das Killer-Feature der CoWatch ist allerdings die Integration von amazons Sprachassistent Alexa. Wer sich ein bisschen in der Branche auskennt, sollte nun hellhörig werden. Seit einigen Jahren werkelt amazon an einer künstlichen Intelligenz die mit dem schönen Namen Alexa versehen wurde. Sie wird bereits im amazon Echo eingesetzt, das als digitale Schaltzentrale im Haushalt fungiert und komplett per Spracherkennung gesteuert wird. Nicht wenige Insider sagen Alexa eine große Zukunft voraus und sind der Meinung, dass die KI jetzt schon Apples Siri und Googles OK Google überholt hat. Aber keine Angst, die amazon Alexa Smartwatch soll keine intelligente Uhr werden, die nur per Sprache gesteuert werden soll.

Die amazon Alexa Smartwatch soll für 279 US-Dollar im Juni 2016 an den Start gehen. Alle Infos gibt es in unserem Artikel “CoWatch: Erste amazon Alexa Smartwatch kommt im Juni“.

 

  • Asus Zenwatch 2 (neues Modell April 2016; bereits verfügbar)

 

Asus Zenwatch 2 (neues Modell April 2016)

 

Asus hat ein überarbeitetes Modell der Asus Zenwatch 2 im April 2016 auf den Markt gebracht. Das hat quasi alle überrascht, deshalb konnten wir es nicht vorher ankündigen.

Im Zuge der “Frühjahrskollektion” wurde die Smartwatch überarbeitet und wird nun in zwei neuen Farben (Silber mit Lederarmband und Roségold mit goldenem Armband) angeboten.

Technisch gibt es ebenfalls zwei große Neuerungen: Zum einen wurde der in der Asus Zenwatch 2 der verbaute Lautsprecher per Softwareupdate aktiviert. Damit ist nun das Telefonieren über die intelligente Uhr möglich. Darüber hinaus führt Asus mit dem überarbeiteten Modell den so genannten Quick Charging Modus ein, mit dem die Zenwatch 2 innerhalb von 16 Minuten 60 Prozent geladen wird.

Wir haben uns die Asus Zenwatch 2 (neues Modell April 2016) direkt kommen lassen und einen ausführlichen Praxistest durchgeführt. Hier geht’s zum Test.

 

  • Garmin vivomove (ab Mai 2016 verfügbar)

 

Garmin vivomove: Alle Infos zur smarten Analoguhr

 

Mit der Garmin vivomove kommt noch im Mai 2016 eine schicke Analoguhr mit smarten Funktionen auf den Markt. Wir haben alle Infos zusammengestellt.

Analoguhr? Smartwatch? Fitness-Tracker? Die Garmin vivomove stellt uns mal wieder vor die schwierige Definition, um welche Art einer intelligenten Uhr es sich handelt. Obwohl die Analoguhr mit smarten Funktionen nicht dem klassischen Bild einer Smartwatch entspricht, spricht doch einiges dafür, die Uhr nicht in eine Ecke mit Fitness-Trackern oder Sport Smartwatches zu stecken.

Für uns ist die Garmin vivomove eine Smartwatch, weil sie beide Kriterien erfüllt: Mit zahlreichen Sensoren unter dem Gehäuse ist sie definitiv smarter als eine konventionelle Armbanduhr. Darüber hinaus ist sie eine waschechte “watch”. Durch ein runde, analoges Ziffernblatt, digitaler Schrittzähler- und Zielerreichungsanzeige und einem hochwertigen Edelstahl-Gehäuse (Premium-Version) hebt sie sich klar von Fitness-Trackern ab, die meist nur rudimentär mit Zeitgeberfunktionen ausgestattet sind.

Die Garmin vivomove ist in drei Design-Varianten verfügbar. Die Classic- und Sport-Ausführung ist mit einem Hartplastikgehäuse ausgestattet. Wählbar ist ein weißes und ein schwarzes Sport-Armband aus Silikon, bei der Classic-Version kann man zwischen einem weißen und schwarzen Lederarmband wählen. Darüber hinaus gibt es eine Premium-Variante der vivomove. Hier wurde als Gehäusematerial Edelstahl verwendet, das in Silber und Gold verfügbar ist. Dazu bekommt man ein dunkelbraunes Lederarmband.

Da die Garmin vivomove in verschiedenen Ausführungen erhältlich ist, staffelt sich auch der Preis entsprechend:

  • vivomove Sport: 169,99 Euro (Hartplasikgehäuse, Silikonarmband)
  • vivomove Classic: 219,99 Euro (Hartplastikgehäuse, Lederarmband)
  • vivomove Premium: 299,99 Euro (Edelstahl, Lederarmband)

Die Garmin vivomove wird noch im Mai 2016 über Online-Shops verfügbar sein. Schnellste und günstigste Quelle ist eigentlich immer der offizielle amazon.de Shop von Garmin.

Alle Infos zur Garmin vivomove haben wir außerdem in unserem Artikel “Garmin vivomove: Alle Infos zur smarten Analoguhr” zusammengestellt.

Mittlerweile haben wir die Garmin vivomove ausführlich getestet. Hier gehts zum Testbericht.

  • ASU Cast One Smartwatch

 

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Die ASU Cast One ist Smartwatch um Home-Projektor in einem. Sie wird von einer chinesischen Firma ASU hergestellt und soll bereits im Juni auf den Markt kommen.

Die chinesische Firma ASU hat mit der Ankündigung einer Smartwatch überrascht, die einen Home-Projektor enthält und damit das Display der intelligenten Uhr um ein Vielfaches erweitert. In einem ersten Promo-Video sieht die angewandte Technologie beeindruckend aus.

Die ASU Cast One ist nicht nur eine Smartwatch mit android Lollipop Betriebssystem, sondern auch gleichzeitig ein kleiner Beamer fürs Handgelenk. Im Gegensatz zu konventionellen Smartwatches besitzt die ASU Cast One dort, wo eigentlich ein hochauflösendes Display sitzt, ein Touchpad. Das Display der Smartwatch ist der Beamer, der wahlweise Inhalte auf die Handoberfläche projiziert oder aber auch als vollwertiger Home-Projektor genutzt werden kann. Das heißt, dass man ein entsprechend großes Bild auf die Wand, auf einen Tisch oder auf sonstige Untergründe projizieren kann.

Die Smartwatch wird im Juni 2016 in China und den USA für 300 US-Dollar erscheinen. Das ist, bedenkt man, dass sich ein vollwertiger Beamer unter dem Gehäuse der Smartwatch befindet, ein durchaus sehr attraktiver Preis. Ein Release für den deutschen Markt ist bisher noch nicht geplant. Wenn ihr also an der Smartwatch interessiert seid, müsst ihr diese über chinesische Online-Händler importieren.

Alle Infos zur ASU Cast One haben wir in unserem Artikel “ASU Cast One: Smartwatch mit Home-Projektor” zusammengestellt.

 

  • Skagen Hagen Connected

Skagen Hagen Connected: Alle Infos zur Skagen Smartwatch

In erster Linie ist die Skagen Hagen Connected eine analoge Armbanduhr. Sie besitzt zwei analoge Zeiger (Stunden und Minuten) sowie eine Schrittanzeige. Verbunden wird die Skagen Hagen Connected über Bluetooth Low Energy mit der entsprechenden iOS oder android App.

Das Gehäuse der analogen Smartwatch ist aus Edelstahl und es wird voraussichtlich vier Farbvarianten geben: Schwarz, Gold, Roségold und Silber. Das original Armband der Skagen Hagen Connected ist aus Echtleder, kann aber durch jedes beliebige 20 mm Armband ersetzt werden. Der Gehäusedurchmesser liegt voraussichtlich bei 40 mm und es wir auch eine kleinere Version mit 34 mm Durchmesser geben.

In Sachen Intelligenz hat die Skagen Hagen Connected einen integrierten Schrittzähler zu bieten, der den Fortschritt auf dem im Ziffernblatt eingearbeiteten Chronographen anzeigt. Darüber hinaus besitzt die smarte Uhr einen Vibrationsmotor, der eingehende Anrufe und Nachrichten signalisiert und auch als stiller Wecker genutzt werden kann. Die Vibrationsmuster sollen sich außerdem customizen lassen. Das bedeutet, dass man für verschiedene Benachrichtigungen unterschiedliche Vibrationen anlegen kann.

Über die Companion App sollen sich außerdem verschiedene Apps wie z.B. der Musikplayer oder die Kamera des Smartphones mit der Smartwatch koppeln lassen. So soll es möglich sein, mit den Hardware-Knöpfen der Skagen Hagen Connected Musik zu starten und anzuhalten sowie die Kamera auslösen.

Die Smartwatch wird über eine Knopfzelle versorgt, sodass ein Auflagen nicht nötig ist. Zur Laufzeit der Batterie gibt Skagen bisher aber noch keine Auskunft.

Die Skagen Hagen Connected richtet die Uhrzeit automatisch ein, auch wenn man die Zeitzone wechselt. Darüber hinaus wird es eine Dual-Zeit Option geben, mit der man zwei Zeitzonen ablesen kann und den Wecker kann man wohl auch direkt über die Smartwatch stellen.

Der Preis der Skagen Hagen Connected soll zur Einführung bei 195 US-Dollar liegen. Die Markteinführung ist für September 2016 geplant.

 

  • Emporio Armani Connected

Armani Connected: Alle Infos zur Emporio Armani Smartwatch

ypisch für eine Emporio Armani Uhr ist das große, schlicht gehaltene Ziffernblatt mit dem Emporio Armani Schriftzug und dem Adler-Symbol. Diesem Design ist man auch mit der Armani Smartwatch treu geblieben. Neu ist hingegen ein Chronographen-Element, das verschiedene smarte Funktionen vereint und darüber hinaus als Kalenderanzeige dient.

Doch was macht die Emporio Armani Connceted überhaupt zur Smartwatch? Insgesamt sieben smarte Funktionen haben wir gezählt.

Fangen wir bei der automatischen Zeitzonen-Erkennung an. Da die Armani Smartwatch über Bluetooth 4.1 LE mit dem Smartphone verbunden wird, greift sie sich immer die aktuelle Smartphone-Zeit ab. Deshalb muss man auch die Uhrzeit trotz Zeitverschiebung nicht mehr manuell einstellen.

Darüber hinaus kann man bei der Armani Smartwatch eine zusätzliche Zeitzone einrichten. Das geschieht über die Companion App, die sowohl mit iOS als auch mit android Smartphones kompatibel ist. Per Knopfdruck ändert sich die Uhrzeit und anhand des Chronographen kann man erkennen, welche Zeitzone gerade angezeigt wird. Der kleine Zeiger springt dann entweder auf “T1” oder “T2”.

Die nächste smarte Funktion der Emporio Armani Connected ist der Wecker. Dieser lässt sich sowohl über die Smartwatch als auch über die Companion App einstellen. Es handelt sich dabei um einen so genannten stillen Wecker. Die Armani Smartwatch vibriert am Handgelenk.

Auch Nachrichten wie z.B. SMS, WhatsAPP, Erinnerungen oder Emails werden auf der Smartwatch per Vibration signalisiert. Über die Companion App lassen sich die Smartphone Apps auswählen, die für Notifications auf der Smartwatch freigegeben werden.

Die Emporio Armani Smartwatch verfügt außerdem über einen Schrittzähler, der die täglichen Aktivitäten aufzeichnet. Darunter fallen die Anzahl der Schritte, die gelaufenen Kilometer und die verbrauchten Kalorien. Sportfunktionen wie die automatische Erkennung von Sportarten sind nach unserem Kenntnisstand nicht vorgesehen.

Wer Aktivitätstracking sagt, muss auch Schlafüberwachung sagen. Das ist die Devise bei vielen Hybrid Smartwatches. So auch bei der Emporio Armani Connected, die über den integrierten Bewegungssensor das Schlafverhalten seines Users aufzeichnet

Letzte intelligente Funktion der Armani Smartwatch ist die Musiksteuerung. Mit den Hardwaretasten der Uhr lässt sich der angewählte Musikplayer auf dem Smartphone steuern. Play/Stop/Pause sowie das Skippen von Titeln ist möglich.

Die Armani Smartwatch verfügt nicht über einen wiederaufladbaren Akku sondern wird durch eine Knopfzelle versorgt. Die Laufzeit bis zum Tausch der Knopfzelle überrascht allerdings. Hier gibt der Hersteller lediglich 6 Monate an. Bei vielen anderen analogen Smartwatches mit intelligenten Funktionen wie z.B. der Withings Activité ist die Batterielaufzeit mindestens doppelt so lange (12 Monate). Da wir funktional keinen Unterschied zu vergleichbaren Hybrid Smartwatches erkennen können, wundert die kurze Batteriehaltbarkeit auf jeden Fall.

Die Armani Smartwatch wird laut offizieller Pressemitteilung ab 25. Oktober 2016 erhältlich sein. Bisher ist hingegen unklar, über welche Kanäle die Smartwatch ausgeliefert wird. Sicher wird sie in den Fossil Stores und bei ausgewählten Uhrmachern erhältlich sein. Ob die Emporio Armani Connected auch über Online-Händler wie amazon.de bestellbar ist, bleibt abzuwarten. Da jedoch dieArmani Analoguhren ebenfalls über amazon.de gekauft werden können, halten wir eine Distribution über diesen Kanal für sehr wahrscheinlich.

Die Presseabteilung von Fossil hat uns auch schon den Preis der Armani Smartwatches genannt. Die günstigste Variante (Silber mit blauem Lederarmband) liegt bei 269 Euro, die beiden Varianten mit Edelstahlarmbändern sowie die Version mit schwarzem Edelstahlgehäuse und schwarzem Lederarmband liegen bei 319 Euro und die Roségoldene Version wird für 419 Euro angeboten.

 

  • Hugo Boss Smartwatch

Hugo Boss Smartwatch: Klassische Uhr mit smarten Funktionen

Während die Emporio Armani Smartwatch einen eigenen Chronographen zur Anzeige smarter Funktionen besitzt, beschränkt man sich bei Hugo Boss auf das Wesentliche. Die Hugo Boss Smartwatch wird per Bluetooth mit dem Smartphone und einer entsprechenden Companion App gekoppelt und kann dann Vibrieren, sobald eine Benachrichtigung auf dem Smartphone eingegangen ist. Darüber hinaus gibt es eine Wecker-Funktion.

Neben Notifications hat Hugo Boss seiner ersten Smartwatch einen Schrittzähler spendiert, mit dem rudimentäres Fitness-Tracking möglich ist. Das bedeutet konkret: Schritte zählen, Distanz aufzeichnen und Kalorien messen. Ob auch eine Schlafüberwachung möglich ist, bleibt vorerst unklar.

Es ist davon auszugehen, dass die Hugo Boss Smartwatch sowohl mit iPhones als auch mit android Smartphones kompatibel sein wird. Dazu wurde eine eigene Companion App entwickelt, in die wir allerdings noch keinen Einblick hatten.

Die Hugo Boss Smartwatch soll laut wareable.com im September 2016 auf den Markt kommen und das britische Smartwatch Magazin gibt einen Preis von 299 Pfund an. Das entspräche ca. 350 Euro.

Hugo Boss Uhren ohne smarte Funktionen kosten derzeit z.B. bei amazon.de zwischen 200 und 300 Euro.

 

  • Pebble 2 und Pebble Time 2

 

Pebble 2, Pebble Time 2 und Pebble Core

 

Pebble präsentierte am 24. Mai 2016 eine neue Kickstarter-Kampagne bei der das Unternehmen Geld für drei neue Wearables sammeln möchte.

Das Unternehmen präsentierte uns gleich drei neue Wearables. Mit der Pebble 2 hat man eine extrem erschwingliche Sport Smartwatch im Köcher, die Pebble Time 2 ist eine Version 2.0 der Pebble Time mit besserem, größerem Display & Pulsmesser und der Pebble Core ist ein universelles Wearable mit einer offenen andriod 5.0 Installationen, GPS, 3G und Spotify Musikplayer.

Mit der Pebble 2 hat man sich am Look & Feel der ersten Pebble Smartwatch (Pebble Original) orientiert. Das Gehäuse ist aus Hartplastik, das Armband aus Silikon. Die Pebble 2 richtet sich vor allem an eine Zielgruppe, die auf keine Fitness-Funktionen aktueller Activity Tracker verzichten und dabei eine vollwertige Smartwatch tragen möchte.

Die Sport Smartwatch ist mit einem Monochrom-Display ausgestattet und kann daher Inhalte nur schwarz/weiß anzeigen. Dafür ist das ePaper-Display sehr gut und auch bei starkem Sonneneinfall ablesbar. Der Herzfrequenzmesser funktioniert übrigens nicht nur auf Abruf, er misst den Puls mehrfach über Tag und übermittelt die Informationen an die Pebble Companion App.

Die Batterielaufzeit der Pebble 2 liegt bei 7 Tagen, was für eine vollwertige Smartwatch mit einigen Soft- und Hardware-Neuerungen immer noch ein Killer-Argument ist.

Das Hauptargument für den Kauf einer Pebble 2 wird aber wohl der unschlagbar attraktive Preis sein. Für 99 Dollar kann man das Gerät jetzt schon über Kickstarter ordern. Im September 2016 wird es dann verschickt und Händler können die Pebble 2 Anfang 2017 listen.

Mit der Pebble Time 2 werden einige Kritikpunkte der Nutzer ausgemerzt. Optisch orientiert sie sich an der Pebble Time Steel. Materialseitig wurde kratzfestes Edelstahl verwendet und das Farbdisplay ist mit Gorilla Glass geschützt. Pebble macht im Übrigen keine Unterscheidung mehr zwischen Pebble Time und Pebble Time Steel. Die neue Smartwatch wird es ausschließlich als Edelstahl-Variante geben.

Pebble hat außerdem bei der Pebble Time 2 an der Displaygröße gearbeitet. Der Bildschirm ist mehr als 50 Prozent größer als beim Vorgänger und damit hat man den dicken schwarzen Rahmen um das Display minimiert. Das ePaper Display der Pebble Time 2 kann 64 Farben wiedergeben und hat eine Auflösung von 228 x 200 Pixeln.

Auch die Pebble Time 2 ist mit einem Pulsmesser ausgestattet und 30 Meter wasserdicht. Die Batterielaufzeit der Smartwatch beträgt – trotz Farbdisplay – 10 Tage. Das sind noch mal ganze drei Tage mehr als bei der Pebble 2.

Auch bei der Pebble Time 2 ist wohl das attraktivste Kaufargument das Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Edelstahl Smartwatch wird es für Kickstarter-Besteller ab 169 US-Dollar geben. Die Auslieferung für Kickstarter-Käufer soll im November 2016 erfolgen. In den regulären Handel kommt die Pebble Time 2 Anfang 2017.

Alle Infos zur Pebble 2, Pebble Time 2 und zum Pebble Core findet ihr im Artikel “Alle Infos zu Pebble 2, Pebble Time 2 und Pebble Core“. Darüber hinaus haben wir einen ausführlichen Meinungsartikel zur Vorstellung der neuen Wearables aus dem Hause Pebble geschrieben. Ihr findet ihn hier: “Unsere Meinung zu Pebble Core und 2 neuen Smartwatches“.

 

Smartwatches mit bisher unbekanntem Veröffentlichungsdatum

 

  • Tissot Smartwatch (Update)

 

Erste Tissot Smartwatch wird Mitte März 2016 vorgestellt

Der Schweizer Uhrmacher Tissot, der zur Swatch Group gehört, hat auf der Mitte März 2016 stattfindenden Messe Baselword die Tissot Smartwatch vorgestellt.

Nachdem Tissot sich sehr kritisch gegenüber klassischen Smartwatches gezeigt hat, war die Erwartungshaltung an eine Tissot Smartwatch eher niedrig. Nun überrascht der Schweizer Uhrenhersteller aber mit der Tissot Smart Touch, einem Smartwatch-Hybriden mit einigen smarten Alleinstellungsmerkmalen.

Die Tissot Smartwatch läuft mit einem analogen Quartzwerk und das Ziffernblatt ist größtenteils analog. Trotzdem reagiert die Tissot Smart Touch auf Berührungen und im unteren Teil der Uhr ist ein Digitaldisplay verbaut. Die Smartwatch ist 45 mm im Durchmesser, das Gehäuse ist wie bei der Tag Heuer Connected aus Titan und die aufgesetzte Lünette aus Keramik. Das Display wird von Saphirglas geschützt. Die Tissot Smartwatch ist dadurch bis zu 100 Meter Tiefe wasserdicht.

Die Touch-Technologie der Tissot Smartwatch funktioniert nicht wie von klassischen Smartwatches gewohnt auf dem gesamten Bildschirm. Ein imaginärer Touch-Ring am Displayrand ist für Touch-Funktionen zuständig. Die einzelnen Funktionen sind auf der Innenseite der Lünette beschriftet. Darunter fällt z.B. das Abrufen von Wetterdaten, ein Höhenmesser, eine Stoppuhr, ein Alarm sowie ein Navigationssystem. Durch das Antippen des Bildschirmrandes an der richtigen Stelle, wird die Funktion aktiviert.

Das alles ist Tissot-Kennern vielleicht nicht ganz neu. Tissot hat schon seit langem die so genannten T-Touch Modelle auf dem Markt, die eben diese smarten Funktionen beherrschen. Kleiner, aber feiner Unterschied der Tissot Smart Touch zur T-Touch: Die Uhr ist jetzt mit dem Smartphone verbunden und die einzelnen Funktionen können in größerem Umfang genutzt werden.

Konkret bedeutet das Folgendes:

  • Umstellung der Zeitzone auf dem Smartphone
  • GPS-Navigation (Einstellung des Start- und Zielpunktes am Smartphone, Wegeleitung durch die Tissot Smartwatch)
  • Abruf aktueller Wetterdaten von verschiedenen Wetterstationen und Anzeige auf der Smartwatch
  • Temperaturmessung
  • Messung der Luftfeuchtigkeit
  • Automatisches GPS-Tracking
  • Anzeige der zurückgelegten Strecke
  • “Lost”-Funktion: Durch GPS-Tracking wird man von der Smartwatch zurück geleitet wenn man sich verirrt hat
  • Kompass
  • “Find it” Funktion: Persönliche Gegenstände durch mitgelieferten Tracker wiederfinden

Das Killer-Feature der Tissot Smart Touch ist allerdings das verbaute Solar-Modul. Die Smartwatch lädt nämlich durch Sonneneinstrahlung den Akku auf, sodass man für die Tissot Smartwatch keine Ladestation benötigt. Damit fällt das abendliche Anschließen an ein Ladedock weg und die Uhr lädt während der Nutzung.

Die Tissot Smartwatch soll übrigens Ende 2016 auf den Markt kommen und dann ca. 900 Euro kosten. Wenn man bedenkt, dass dieTag Heuer Connected 1.350 Euro kostet, gar kein schlechter Preis.

Alle Infos zur Tissot Smartwatch gibt es im Artikel “Erste Tissot Smartwatch überrascht mit tollen Funktionen“.

 

  • Breitling – Breitling B55 Connected

 

Breitling B55 Connected

Eine Hybrid-Smartwatch bringt Breitling ggf. noch Ende diesen Jahres auf den Markt. Die Breitling B55 Connected läuft mit einem B50 Chronographen-Uhrwerk und wird mit dem Smartphone über Bluetooth 4.0 verbunden. Das erlaubt smarte Funktionen wie z.B. das Einstellen einer zweiten Zeitzone, Benachrichtigungen und Alarme.

Geladen wird die B55 Connected über ein Wireless-Ladekabel. Der Style der Uhr ist eher sportlich und im charakteristischen Piloten-Design gehalten.

 

  • Kairos – Kairos SSW / MSW

Kairos SSW

Kairos ist zwar kein traditioneller Luxusuhrenhersteller, jedoch ist das Ziel des Unternehmens, Smartwatches im Luxussegment zu kreieren. Das Besondere der Kairos wird sein, dass sie ein herkömmliche Uhr ist, die entweder mit Japanischem Laufwerk (MSW) oder Schweizer Laufwerk (SSW) auf den Markt kommt. Das Smartwatch-Display liegt über der eigentlichen Uhr und ist transparent, sodass eine Layer-Optik entsteht.

Drei verschiedene Varianten der Kairos soll es geben: Eine Version, die komplett ohne Smart-Display auskommt, eine Version mit dem gelayerten Smartwatch-Display und eine Version, deren Technik komplett im Armband liegt.

Ein Release-Date gibt es für die Kairos noch nicht, allerdings steht der Preis mit 1.300 Dollar bereits fest.

 

  • Hublot: Hublot Smartwatch (spekulativ)

 

Jean-Claude Biver schließt Hublot Smartwatch nicht aus

In einem Interview mit einer Schweizer Online-Tageszeitung hat Jean-Claude Biver, CEO von Tag Heuer und Hublot nicht ausgeschlossen, dass eine Hublot Smartwatch auf den Markt kommen könnte. Hier die exakten Worte von Biver:

„Wir denken noch nicht konkret über eine Hublot-Smartwatch nach. Ich schliesse aber nicht aus, dass wir in Zukunft trotzdem eine intelligente Hublot-Uhr lancieren. Der Erfolg mit der Carrera Connected von TAG Heuer stimmt mich sehr zuversichtlich. Wir haben schon fast 100’000 Stück verkauft.“

Das heißt zwar noch lange nicht, dass noch 2016 eine Hublot Smartwatch erscheinen wird, Biver macht der Luxusuhren-Fangemeinde allerdings schon ein paar Hoffnungen. Und da das mit der Tag Heuer Connected so gut funktioniert hat, wagt er vielleicht dieses Risiko. In diesem Artikel könnt ihr nachlesen, was der CEO noch im Interview zu sagen hatte.

 

Neben den Luxusuhrenherstellern, deren Smartwatches wohl eher für eine relativ kleine Zielgruppe zugänglich sein werden, gibt es weitere Ankündigungen für 2016:

 

  • HTC: HTC One Watch (Update: Erscheint voraussichtlich im April 2016)

 

Smartwatch 2016

Um die HTC One Watch, die erste Smartwatch von HTC, ranken sich seit längerem Gerüchte. Es tweetete ein Insider, dass die Uhr im Februar 2016 kommt. Der selbe Insider hat sich aber nun revidiert: Die HTC One Watch soll im April 2016 kommen, wie ebenfalls mehrere Technik-Portale im Internet berichten.

Bereits 2014 fingen die Gerüchte um eine Smartwatch von HTC an. Damals erklärte das Unternehmen allerdings, dass man erst dann mit einer eigenen Smartwatch auf den Markt gehen möchte, wenn diese ausgereift und ansprechend im Design ist. Viele Experten hattten damit gerechnet, dass eine Smartwatch noch 2015 erscheinen wird.

Nun hat Evan Blass, ein Tech-Insider, der mit seinen Voraussagen bisher erschreckend viel Erfolg hat, auf Twitter verlauten lassen, dass die HTC One Watch im April 2016 erscheinen wird. Das sind zwei wichtige Infos, die aus dem Tweet hervorgehen, sollte er denn stimmen: Erstens haben wir nun einen Namen mit „HTC One Watch“ und zweitens ein Release-Datum mit „April“.

Im Netz wird darüber hinaus spekuliert, dass die HTC One Watch komplett rund sein wird, ähnlich wie die Huawei Watch, eine Auflösung von 360 x 360 Pixeln haben soll und mit android wear läuft.

UPDATE: HTC Chefin Cher Wang hat die Gerüchteküche rund um die HTC Smartwatch angeheizt, indem Sie die Aussage tätigte, dass die Uhr “die Branche auf den Kopf stellen” wird.

Bei dem Gespräch war auch CFO Neither Chang dabei, der ausführte, dass man gerade noch versucht herauszufinden, wie eine HTC Smartwatch am besten zum Portfolio des Unternehmens passen könnte.

Das hört sich für uns noch ziemlich unkonkret an. Wenn ein Release für April 2016 geplant wäre, hätten die beiden HTC Verantwortlichen sicher einige Details bekannt gegeben und vor allem schon rausgefunden, wie die Smartwatch zu den anderen HTC Devices passt. Wir legen uns deshalb fest, dass ein April-Release nahezu ausgeschlossen ist. Blass äußerte sich übrigens noch nicht zu den Aussagen der HTC Chefs.

UPDATE: Der Release der HTC Smartwatch wurde (wie zu erwarten) auf Herbst 2016 verschoben. Alle Infos gibt es im Artikel “HTC Smartwatch erneut verschoben (Herbst 2016)“.

 

  • New Balance: New Balance Smartwatch

 

New Balance Smartwatch kommt Ende 2016

Der Sportartikelhersteller New Balance hat für Ende 2016 die New Balance Smartwatch angekündigt, die im Rahmen der „Digital Sport“ Division erscheint.

Von der New Balance Smartwatch ist bisher noch kaum ein Detail bekannt. Wir wissen nur, dass sie mit android wear laufen wird, ein Intel-Chip verbaut ist und sie ein GPS-Modul haben soll.

 

  • TicWatch 2
TicWatch 2 könnte interessanteste Smartwatch 2016 werden

Copyright: wareable.com

In der Masse chinesischer Billig- und Replika-Smartwatches gehen schnell die Modelle unter, die ernstzunehmende Player auf dem globalen Wearable Markt werden können. Während sich Hersteller wie Huawei und Xiaomi bereits im Smartphone-Bereich und bei den Fitness-Trackern einen Namen gemacht haben, gibt es bisher außer der Huawei Watch noch keine renommierte chinesische Smartwatch, die für ein akzeptables Preis-Leistungs-Verhältnis steht.

Das könnte sich mit der TicWatch 2 durchaus ändern. Das chinesische Unternehmen Mobvoi, das bisher für die Entwicklung von Sprachassistenzsystemen für den asiatischen Markt bekannt war, startet morgen eine Kickstarter Kampagne zur Finanzierung der TicWatch 2. Doch was verbirgt sich hinter der asiatischen Smartwatch? Die technischen Details lesen sich auf jeden Fall, als könnte man eine ernstzunehmende Konkurrenz für die etablierten Hersteller erwarten.

Die TicWatch 2 soll mit einem 400 x 400 Pixel großem OLED Display ausgestattet sein, das mit 287 ppi auflöst. Die Kollegen von wareable.com hatten bereits die Gelegenheit, einen ersten Prototypen zu begutachten und waren von der Brillanz und Helligkeit des Displays schwer angetan.

Für den chinesischen Markt wird die TicWatch 2 mit eSIM-Modul erscheinen. In anderen Ländern müssen die User wohl auf ein Mobilfunk-Modul verzichten. Dafür dürfen sich vor allem Sportler auf ein GPS-Modul und ein Herzfrequenzmesser freuen. Laut wareable.com wurde in der TicWatch 2 der gleiche Pulssensor wie in der Apple Watch verbaut, was bedeuten würde, dass keine automatische, kontinuierliche Messung möglich ist. Stattdessen wird man die Messung manuell anstoßen müssen.

Softwareseitig läuft die TicWatch 2 mit dem so genannten “TicWear OS”. Das Betriebssystem erinnert sehr stark an Tizen OS, das in der Samsung Gear S2 verbaut ist. Die Smartwatch ist mit einer 300 mAh großen Batterie ausgestattet, die ca. einen Tag Akkulaufzeit bringt.

Das Gehäuse der TicWatch 2 ist aus gebürstetem Edelstahl. Auf ersten Bildern wirkt die Smartwatch elegant und vor allem relativ schmal. Die Rückseite der intelligenten Uhr scheint allerdings aus Hartplastik zu sein und nicht wie bei der Huawei Watch aus einem durchgängigen Edelstahl-Body. Eine Krone rundet das Design der TicWatch 2 ab.

Mobvoi hat verstanden, dass es ein Killer-Feature braucht, um sich von der massiven Smartwatch Konkurrenz abzuheben. Das hat bereits bei Samsung mit der digitalen Drehlünette exzellent funktioniert. Das Killer-Feature der TicWatch 2 heißt Tickle Strip.

Am rechten Rand der Smartwatch befindet sich eine touch-sensible Fläche (optisch kaum erkennbar), über die man in Menüs scrollen kann. Um runterzuscrollen legt man den Zeigefinger der rechten Hand einfach am oberen Ende des Tickle Strips an und fährt auf der Edelstahlfläche nach unten. Umgekehrt funktioniert das auch um nach oben zu scrollen.

Dieses Video von Techchrunch verdeutlicht das Feature:

 

Darüber hinaus erklärt der Mobvoi Produktmanager im Video weitere interessante Funktionen der Smartwatch. Der Sprachassistent erinnert nicht nur sehr stark an android wear und “OK Google”, für die TicWatch 2 wurde die Programmierbasis von “OK Google” genutzt. Der Google Sprachassistent ist nämlich Open Source und kann im Grunde mit dem entsprechenden Know-how in sämtliche Devices integriert werden.

Auch Gestensteuerung beherrscht die TicWatch 2. Mit einer schnellen Handgelenkdrehung springt man von Nachricht zu Nachricht und kann ebenfalls Menüs scrollen. Auch diese Funktion ist identisch zu android wear. Man könnte also behaupten, Mobvoi hat sich das beste aus beiden Welten (Samsungs Tizen und Googles android wear) herausgepickt.

In wieweit Drittanbieter wie z.B. Taxiunternehmen, Lieferdienste etc. ihre Schnittstellen für die TicWatch 2 öffnen ist, außerhalb von China, noch völlig unklar. Innerhalb der chinesischen Landesgrenzen, wo auch die Mobilfunkverbindung der Smartwatch funktioniert, sind bereits über 70 Anbieter verfügbar, um verschiedenste Services abzurufen.

Interessant sieht auch die Notification-Funktion aus, die inhaltlich ein wenig der Pebble Timeline nachempfunden ist. Eingehende Benachrichtigungen werden nicht wie bei android wear einfach nur angezeigt und sind nach dem Wegwischen auf der Smartwatch verschwunden. Vielmehr gibt es ein Archiv, in dem alle Nachrichten chronologisch gespeichert werden. Auch Termine, die man über die TicWatch 2 oder das verbundene Smartphone erstellt, werden in dieses Archiv eingefügt. So hat man auch ohne Smartphone immer seine Notifications parat.

Technisch wirkt die TicWatch 2 auf den ersten Bildern und Videos durchaus vergleichbar mit android wear Smartwatches wie der Moto 360 2, der Asus Zenwatch 2 oder der LG Watch Urbane 2nd Edition 3G. Auch vor der Apple Watchmuss sich die chinesische Smartwatch nicht verstecken.

Doch was neben dem Tickle Strap Killer-Feature ein echtes Kaufargument wird, ist der unglaublich günstige Preis, der gerade im Internet durch die Tech-Portale schwirrt. Hier wird von einem Kickstarter Early Bird Angebot von 100 US-Dollar gesprochen.

Voraussichtlich wird das Early Bird Angebot auf eine nicht allzu hohe Anzahl an Geräten beschränkt sein, aber selbst wenn die Smartwatch nach erfolgreich finanzierter Kickstarter Kampagne im Handel 150 Dollar kosten sollte, ist das immer noch ein wahnsinnig günstiger Preis für eine vollwertige Smartwatch mit Edelstahlgehäuse, innovativen Funktionen und einem android wear/Tizen Hybrid-Betriebssystem.

Da die TicWatch 2 durch das periphere Betriebssystem sowohl mit android Smartphones, als auch mit iPhones läuft, ist die Smartwatch für beide Benutzergruppen interessant.

Die Kickstarter Kampagne für die TicWatch 2 startet morgen. Dann wissen wir vielleicht auch schon mehr darüber, was für ein Prozessor unter dem Gehäuse der Smartwatch werkelt und mit wie viel RAM und Flash-Speicher die intelligente Uhr ausgestattet ist.

 

  • Google Smartwatches Swordfish und Angelfish

Alle Infos zu den Google Smartwatches Swordfish & Angelfish

In Kürze: Eine derzeit bei Google intern unter dem Codenamen “Angelfish” geführte Smartwatch soll das Flaggschiff im Wearable Bereich von Google werden. Die intelligente Uhr setzt auf Smartphone-Unabhängigkeit und ist mit LTE-Modul, GPS und Herzfrequenzmesser ausgestattet. Das als “Swordfish” bekannte Device soll eine abgespeckte, etwas Design-lastigere Version werden, die sehr dünn sein soll. Swordfish wird kein LTE und kein GPS besitzen.

Beide Geräte werden ohne Mithilfe anderer Hersteller entwickelt und produziert werden. Damit betritt Google im Bereich der Wearables absolutes Neuland. Bisher hat man sich ausschließlich auf die Entwicklung von android wear konzentriert und war damit auch sehr erfolgreich. Immerhin ist es das weltweit am häufigsten eingesetzte Smartwatch Betriebssystem. Mit dem Einstieg in den Hardware-Bereich erhofft sich das Unternehmen mehr Flexibilität und passgenauere Produkte.

Google Smartwatch “Angelfish”

Optisch soll sich die Angelfish an die Moto 360 2 anlehnen. Sie wird komplett rund sein, soll aber vom Puck-artigen Aussehen der Moto 360 2 abweichen und um einiges sportlicher wirken. Drei Hardware-Knöpfe wird die Smartwatch haben. Diese sind wie bei der LG Watch Urbane 2nd Edition 3G auf der rechten Seite angeordnet. Die Funktionen der Knöpfe sind noch nicht bekannt. Es ist aber davon auszugehen, dass der mittlere Button der Ein/Aus Schalter ist und die Zurück-Taste, die beiden anderen Knöpfe können höchstwahrscheinlich in android wear 2.0 frei belegt werden.

Die Maße der Angelfish Smartwatch stehen bereits fest: Mit 14 mm Dicke ist die intelligente Uhr nicht gerade schlank und mit derLG Watch Urbane 2nd Edition 3G vergleichbar. Die Dicke ist auch auf das verbaute LTE-Modul zurückzuführen, das durch einen manuellen SIM-Karten-Slot von Haus aus etwas mehr Platz braucht. Wie das aussieht, könnt ihr in unserer Fotogalerie zur LG Watch Urbane 2nd Edition 3G nachlesen.

Während die Angelfish also recht dick sein wird, lesen sich die weiteren Maße ganz angenehm. Mit 43,5 mm Durchmesser liegt sie genau in der Mitte der kleinen Moto 360 2 (42 mm) und der großen Moto (46 mm). Damit ist sie sowohl für Männer mit ausladenderen Handgelenken als auch für Frauen mit schmaleren Armen geeignet.

Angelfish setzt auf Unabhängigkeit vom Smartphone und folgt damit dem Beispiel der LG Watch Urbane 2nd Edition 3G. Dafür sorgt ein LTE-Modul sowie ein GPS-Modul. Ob lediglich der amerikanische GPS-Standard oder auch der europäische Glonass-Standard unterstützt werden, ist noch unklar.

Für Fitness-Anwendungen ist die Smartwatch mit einem Bewegungssensor sowie einem Pulsmesser ausgestattet. Im Gegensatz zurMoto 360 2 wird die Angelfish keinen so genannten Flat Tire besitzen (schwarzer Balken am unteren Bildschirmrand, unter dem der Helligkeitssensor verbaut ist).

Die Kollegen von androidpolice.com berichten außerdem, dass die Smartwatch in einem matten Grauton auf den Markt kommen wird und ggf. aus Titan sein wird oder zumindest optisch diesen Eindruck vermittelt.

Google Smartwatch “Swordfish”

Die zweite der neuen Google Smartwatches hört auf den Codenamen “Swordfish” und soll sich designseitig an der Pebble Time Round orientieren. Swordfish ist mit nur einem Hardware-Button ausgestattet und misst 42 mm im Durchmesser. Damit hat die Smartwatch exakt die Größe der Moto 360 2 Damen-Version.
Bemerkenswert ist ebenfalls die Dicke der Uhr: Mit 10,6 mm wird sie zu den dünnsten Smartwatches gehören, kommt aber nicht ganz an die 7,5 mm Dicke derPebble Time Round (dünnste Smartwatch der Welt) heran.

Technisch handelt es sich um eine abgespeckte Version der Angelfish. Man verzichtet wohl auf ein LTE-Modul und ein GPS-Modul, was wohl auch bei der oben genannten Dicke von Nöten sein wird. Die Swordfish soll in drei Farben auf den Markt kommen: Silber, Titan und Rosé Gold. Ob die Smartwatch einen Pulsmesser bekommt, ist bisher unklar. Androidpolice geht aber davon aus, dass dies nicht der Fall sein wird.

Während die Angelfish Smartwatch voraussichtlich nicht die Google MODE Armbänder (per Schnellverschluss sekundenschnell tauschbar) unterstützt, wird die Swordfish mit dem Schnellverschlusssystem von Google ausgestattet sein. Auch das spricht dafür, dass Swordfish die modisch und Angelfish die technisch dominantere Smartwatch wird.

Beide Smartwatches werden eine Integration für den Google Assistant bekommen, der künstlichen Intelligenz des Konzerns. Damit denkt Google integrativ und macht die Smartwatches Teil der Internet of Things Revolution.

Ob es exklusive Features für die beiden Google Smartwatches geben wird, die nicht allgemein über android wear 2.0 verfügbar sind, ist derzeit noch fraglich. Google arbeitet außerdem an neuen Watchfaces für die beiden Google Smartwatches, mit denen ein Zugriff auf Notifications, Informationen und Apps deutlich schneller und komfortabler möglich sein wird.

Während bereits einige Details zu den beiden Google Smartwatches Angelfish und Swordfish nun öffentlich sind, bleibt das Release-Datum und die Preise rätselhaft. Es gibt wie gesagt noch keine öffentliche Ankündigung seitens Google, sodass die Fach-Welt noch im Dunkeln tappt.

Denkbar wäre eine Veröffentlichung kurz nach dem Release des Nexus Smartphones – für das aber ebenfalls noch kein Termin steht. Sicher ist hingegen, dass die Smartwatch nicht vor Erscheinen der android wear 2.0 Version im Herbst 2016 erscheint. Die technischen Details deuten auf eine Vorbereitung auf das neue Betriebssystem hin.

 

Wir sind gespannt, welche der oben genannten Modelle wirklich das Licht der Welt 2016 erblicken werden und sicherlich gibt es noch die ein oder andere Überraschung in diesem Jahr!

 

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Florian Müller

Gründer und Chefredakteur bei smartwatch-im-praxistest.de
Florian Müller ist Gründer und Chefredakteur von smartwatch-im-praxistest.de. Seit mehr als 10 Jahren ist er als Journalist, Blogger und Experte im Bereich Marketing und SEO tätig. Seine journalistische Laufbahn begann bei einem großen Online-Musikmagazin. Schnell wurde sein selbstgeschriebener Blog zum Publikumsliebling. In den folgenden Jahren gründete er mehrere Websites im Bereich Film-, Buch-, Musik- und Technik-Reviews und leitete die Online-Magazine als Chefredakteur. Als Gadget-Geek träumt er auch noch nachts von elektronischen Alltagshelfern und technischen Spielereien.
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